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Archive for 4. März 2022

Pier Paolo Pasolinis (1922-1975) Wirken als passionierter Volksschullehrer und junger Kommunist im italienischen Landstädtchen Casarsa della Delizia nach Kriegsende währte nur kurz: Nach dem öffentlichen Bekanntwerden seiner Homosexualität wurde er als Lehrer suspendiert und wegen „bürgerlicher Verkommenheit“ aus der Kommunistischen Partei Italiens ausgeschlossen. Seine Nähe zu den einfachen Leuten, zum Milieu der Vorstädte hat sein künstlerisches Leben seither bestimmt, das Zugang zu den Tiefen seiner Seele suchte. In der Spannung zwischen ungezähmter Sinnlichkeit und moralischem Denken, zwischen lyrischer Nostalgie und scharfem politischem Blick erkundete Pasolini als „Dichter der Asche“ auch Indien und Afrika. In der von ihm geliebten neuen alten Dritten Welt widerspiegelt sich das dunkle Herz des Lebens, das Ewige und die Zukunft. Am Strand von Ostia im Jahr 1975, in der Nacht von Allerheiligen auf Allerseelen wurde Pier Paolo Pasolini ermordet. In einer Zeitreise spürt diese Lange Nacht den Lebensstationen eines außergewöhnlichen Künstlers, des gefeierten und umstrittenen Dichters, Schriftstellers und Filmregisseurs nach. (Hördat)

There’s honey in the hollows And the countours of the body A sluggish golden river A sickly golden trickle A golden, sticky trickle You can hear the bones humming And the car reverses over The body in the basin In the shallow sea-plane basin…

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Schloß Raesfeld (2)

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Montalbanos Irrtum | Historien-Krimi

Historien-Krimi von Dirk Schmidt und Pierre Mattern. Italien in der Frührenaissance. In einer kleinen Hafenstadt wird der reiche Händler Signore Giuliano tot aufgefunden: Mord! Noch vor wenigen Jahren hätte man das Verbrechen bösen Mächten zugeschrieben und es dabei bewenden lassen. Doch jetzt ist man um Aufklärung bemüht. So beauftragt der Magistrat den Gelehrten Montalbano, den Fall zu untersuchen. Montalbano aber, Scholastiker und vorbürgerlicher Detektiv, findet sich auf der Suche nach dem Mörder schon bald verstrickt in ein Netz aus Lügen, Intrigen und Leidenschaften. Es geht – das wird ihm bewusst – weniger um Wahrheit und Humanität als um politisches und wirtschaftliches Kalkül. – ardaudiothek.de

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Fritz Martinis Essay über Schillers „Wallenstein“ anlässlich des Schiller Jahres 1955 und der SDR-Hörspielfassung von Leopold Lindtberg.

https://www.swr.de/swr2/hoerspiel/schillers-wallenstein-seine-menschliche-und-kuenstlerische-probleme-100.html

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