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Archive for 21. Februar 2022

http://www.tele-akademie.de – Seit 4,5 Milliarden Jahren gibt es die Erde, den Menschen erst seit 160.000 Jahren. Aber er hinterließ tiefere Spuren als alle anderen Lebewesen. Seit der Industrialisierung haben Wissenschaft und Technik die Erde fest im Griff. Und dabei werden wir immer mehr …

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Blumenwiese 84

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Weil die Bundesregierung ein Ultimatum der Klimaaktivisten „Aufstand der letzten Generation“ hat verstreichen lassen, kündigte die Gruppe im Dlf die Blockade von Häfen und Flughäfen an. „Wir sehen keine andere Möglichkeit, als diese Mittel auszuschöpfen“, sagte Sprecherin Aimèe van Baalen. Die Gruppe fordert u.a. ein Gesetz, welches das Containern von Lebensmitteln erlaubt.

https://www.deutschlandfunk.de/interview-mit-aim-e-van-baalen-sprecherin-von-aufstand-der-letzten-generation-dlf-e3ec04bb-100.html

Grieß, Thielko | 21. Februar 2022, 06:50 Uhr

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„Man muss immer etwas haben, das für 100’000 gut ist, für eine Million, aber nicht nur für den einzelnen Menschen, der ist zu uninteressant! Wir sind zu sehr von der Naturwissenschaft überzeugt, wie nichtig ein Menschenleben ist! (…) Und der Einzelne ist in einem Maß überzeugt von seiner Nichtigkeit, dass er sich gar keine Mühe gibt, irgendwie mit sich selber irgendwo hinzukommen, sich innerlich irgendwie zu entwickeln. Es ist zu hoffnungslos: Der Einzelne ist nichts! Und das ist natürlich eine falsche Auffassung, dass der Einzelne nichts sei: Der Einzelne ist der Lebensträger!“ C.G. Jung in diesem Gespräch Georg Gerster interviewte den grossen Schweizer Psychologen C.G. Jung (1875-1961) am 7. Juni 1960 in Küsnacht für das Schweizer Radio.

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Tsültrim Allione: „Den Schatten bewusst zu machen, reduziert seine Zerstörungskraft und setzt die in ihm gespeicherte Lebensenergie frei. Indem wir uns mit dem anfreunden, was uns am meisten ängstigt, finden wir zu unserer tiefsten Weisheit.“

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Obwohl die Tradition des Qigong in den letzten Jahren innerhalb und außerhalb Chinas immer mehr Verbreitung findet, wird jedoch kaum ernsthaft nach Herkunft und Sinn dieser alten Techniken gefragt. Die Chinesen schreiben dem Qigong zwar ein Alter von 5.000 bis 7.000 Jahren zu, sprechen aber bezüglich dessen Herkunft nur von einem über die Jahrtausende erworbenen Erfahrungswissen oder verlieren sich in mythischen traditionellen Formulierungen. Die Frage nach dem Sinn wird meist nur im therapeutischen Rahmen gestellt und manchmal — selten — im Kontext der taoistischen, buddhistischen oder konfuzianischen Überlieferungen.

https://schuledesrades.org/palme/docs/arpad/?Q=3/5/65/1

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