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Archive for 10. Februar 2022

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Dnnertag wie Dnstg

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Miguel de Unamuno brach mit allen Schemata des Romans mit einer Kühnheit, die er „Nivola“ nannte. Das Experiment sollte den Titel Niebla (Nebel) tragen und brachte den Autor schließlich dazu, unsere eigene Realität in Frage zu stellen.

Miguel de Unamuno ist einer der wichtigsten Autoren der spanischen Literatur. Er wurde im Jahr 1864 in Bilbao geboren und starb 1936 in Salamanca. Bis heute gilt er als einer der Größen der hispanischen Literatur und als einer der Vertreter der Generation 98Im Jahr 1914 veröffentlichte er einen ziemlich eigenartigen Roman mit dem Titel Nebel (Originaltitel: Niebla), den er lieber als “Nivola” bezeichnete, um Kritiker daran zu hindern, ihn mit anderen Werken zu vergleichen. 

https://gedankenwelt.de/nebel-eine-mehrdimensionale-nivola-von-unamuno/

In einem Roman von Miguel de Unamuno, „Nebel“, gibt es einen Hund namens Orpheus, der also spricht: „Der Mensch ist ein krankes Tier. Nur wenn er schläft, scheint er sich einer gewissen Gesundheit zu erfreuen.“

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Deutschlandfunk Kultur – Donnerstag, 10. Februar 2022 um 22:03 Uhr – Bauhaus-Universität Weimar 2011

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Dit adagium – vereeuwigd in een muur langs het hellend vlak richting Foyer Parterre – maakten we tijdens het weekend van 05-06 februari 2022 helemaal waar. We stonden tijdens de derde editie van het SLOW-festival 36 uur lang stil in een maatschappij die al te vaak een vlucht vooruit neemt. We lieten ons inspireren door oude en andere culturen om tijd als ‚duur‘ te ervaren. Kortom, we genoten maximaal van het minimale. — http://www.concertgebouw.be

Dieses Sprichwort – verewigt an einer Wand entlang des Hangs zum Foyer Parterre – wurde am Wochenende vom 5. und 06.2. 2022 in die Tat umgesetzt. Bei der dritten Ausgabe des SLOW-Festivals standen wir 36 Stunden lang still in einer Gesellschaft, die nur allzu oft vorauseilt. Wir haben uns von alten und anderen Kulturen inspirieren lassen, Zeit als „teuer“ zu erleben. Kurzum, wir haben das Minimum in vollen Zügen genossen.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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Michael Köhler diskutiert mit
Prof. Dr. Isabelle Graw, Kunsttheoretikerin, Städelschule Frankfurt/Main
Prof. Dr. Georg Imdahl, Kunstakademie Münster
Prof. Dr. Nadine Oberste-Hetbleck, Zentralarchiv Kunstmarktforschung

Der teuerste lebende Künstler wird am 9. Februar 90 Jahre alt. Ausstellungen in Dresden, Köln und Düsseldorf würdigen den Maler.

Seine verwaschenen Gemälde von Kerzen, dem Wehrmachtsoffizier „Onkel Rudi“, seine Porträts, oder das Südquerhausfenster im Kölner Dom aus farbigen Glasquadraten sind weithin bekannt. „Birkenau-Zyklus“ und „Baader-Meinhof-Zyklus“ zeigen: Immer geht es in seinem disparaten Werk auch um deutsche Geschichte.

Wie wurde Gerhard Richter, seit er 1961 aus Dresden nach Düsseldorf kam, zur Marke? Wie prägt er die moderne Malerei? Ist „being blurry“ ein Lebensgefühl?

https://www.swr.de/swr2/kunst-und-ausstellung/gemalte-grauschleier-was-macht-gerhard-richter-so-kostbar-swr2-forum-2022-02-08-100.html

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