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Archive for 31. Januar 2022

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Bayern 2 – Montag, 31. Januar 2022 um 20:05 Teil 1/2

… Wenn wir uns in dieser Wagenburg zurechtgefunden haben, dann erschließt sich uns Lesern und Hörern vielleicht auch dieses größte Wunder des 20. Jahrhunderts: dass diese ewig kriegführenden Deutschen, dieser Aggressor im Herzen Europas, mit diesem 30. April 1945 die Waffen niederlegt. Und dies nicht aus einem taktischen Kalkül heraus, sondern aus einer bis in die letzten Seelengründe reichenden Erschöpfung, die es möglich macht, ohne Hintergedanken zu kapitulieren – eine große zivilisatorische Leistung, für die Kluge wiederum historische Parallelen anzuführen in der Lage ist, die aber auch etwas von einem Märchen hat: die Deutschen als Hans im Glück, der zwar mit leeren Händen dasteht, der aber von nun an ein anderes Leben führen kann. (Hördat)

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Bekanntlich lehrte Descartes in einem der Hauptkapitel der Geschichte der Unterwerfung, daß man absehen muß von dem unbegreiflichen Fleisch und hin auf die bereits in uns angelegte Maschine, auf das, was man vollkommen verstehen, restlos für die Arbeit nutzbar machen und, bei allfälliger Störung, entweder wieder instand setzen oder wegwerfen kann.

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Der Roman «Ulysses» ist ein Klassiker der Moderne. Joyce lehnte sich mit dem in Zürich verfassten Buch auf: Gegen das gesamte gewalttätige Erbe der Männlichkeit. Dem stellte er das alltägliche Leben entgegen. Und er tat das ausgerechnet mit Rückgriff auf Homer.

James Joyce begann die Arbeit an seinem Roman «Ulysses» im Jahr 1914, als der Erste Weltkrieg ausbrach. In einer Zeit, in der die jungen Männer Europas im Krieg Erlösung vom Frieden suchten, entschloss sich James Joyce, das Alltägliche und Banale zu feiern.

NZZ

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Eberhard Sens: Wahrnehmung, so der Kognitions-Forscher Francisco Varela, ist keine widerspiegelnde Repräsentation, sondern aktive Inszenierung.

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Lee Chan. Einzel-Übungen des Taijiquan

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