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Archive for 4. Januar 2022

Entweder&Oder

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Eine mysteriöse Mordserie erschüttert im Jahr 1327 eine Benediktiner-Abtei im Apennin. Mehrere Mönche fallen ihr zum Opfer. Der englische Franziskanerpater und ehemalige Inquisitor William von Baskerville, unterwegs in politischer Mission als Sondergesandter des Kaisers, nimmt mit seinem Gehilfen Adson die Ermittlungen auf. Umberto Ecos historischer Kriminalroman „Der Name der Rose“ über eine spätmittelalterliche Welt voller Glaubensfehden, verbotenen Leidenschaften und kriminellen Energien als opulentes Hörspiel in vier Teilen. Bayern 2

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Wir blicken voraus auf ein ereignisreiches Schachjahr 2022. Und die Perlen sagen „Danke“!

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Ö1 – Dienstag, 4. Januar 2022 um 16:05 Uhr (gekürzt) (Hördat) https://oe1.orf.at/player/live

Sie war das begabte Kind eines der größten Schriftsteller der literarischen Moderne, und sie endete in der Psychiatrie. Lucia war eine vielversprechende Künstlerin, die in Paris eine Karriere als Tänzerin begann. Ihre Geschichte ist das Drama, das Kind eines Genies zu sein, in dessen Familie kein Platz für eine zweite Künstlerin war. Sie war eine Inspiration für ihren Vater, der in „Finnegans Wake“ Wörter und Sprachen kreuzte, um den Gedankenstrudel eines Träumenden darzustellen. Doch ihre eigenen Träume blieben unerfüllt. 1932 kam sie zum ersten Mal in ein Sanatorium, der Krieg trennte sie von ihrer Familie, die in der Schweiz Zuflucht fand. Der Vater versuchte alles, sie zu sich zu holen, doch ihre Mutter und ihr älterer Bruder Giorgio ließen sie im Stich. Nach James Joyce’ Tod im Jänner 1941 kümmerte sich eine Freundin der Familie um sie. Sie lässt Lucia nach England bringen, wo sie im St. Andrew’s Hospital in Northampton nach langer Einsamkeit 1982 im Alter von 75 Jahren stirbt.

Diese Sendung ist aus rechtlichen Gründen nicht downloadbar

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Franz Werfel: Im allgemeinen merkt sich der Stadtmensch die Bäume nicht, die an seinen Wegen wachsen. Mir aber war`s, als erkannte ich sie alle, und sie alle erkannten mich. Mein Fuß ging auf einem schwingenden Bogen, so weich wie nirgends anders auf der Welt. Ein wollüstig gefederter Boden war`s, ein dürrer, duftender Sumpf, denn auf den entfernteren Pfaden und Labyrinthen des Parks blieb das Fall-Laub liegen und bildete Jahresschichten. Überall öffneten sich Durchblicke, Gänge, Stollen, ins malachitne Bergwerk gesprengt. Manchmal war`s wie ein langer Basar des Schweigens, in den das unbewegte Gezweig mit ausgestreckten Händen hineingriff und verschiedenfarbige Sorten von Stille feilbot. Immer wieder gelangte ich zu den beiden Weihern, zu diesen stehenden Wassern meiner ertrunkenen Kindheit, mit ihren giftigen Überzügen aus kupferigen Grünspan. In diesen Überzügen klafften jähe Löcher voll gurgelnden Schwarzwassers auf, in dem sich große Kaulquappen und winzige Fische tummelten wie verrückt. (Notiz, Zettel, …)

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