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Archive for 16. Dezember 2021

„Im Traum habe ich dreimal versucht, die Stadt zu gestalten. Erst schrieb ich ein Hörspiel, das ‚Die Stadt‘ hieß. Es handelte von einer Großstadt im Zustand des Verfalls mit einstürzenden Häusern und unterminierten Straßen. Ein paar Jahre später drehte ich ‚Das Schweigen‘, einen Film, in dem zwei Schwestern und ein kleiner Junge in einer mächtigen und kriegerischen Stadt mit einer unbegreiflichen Sprache stranden. Zuletzt wiederholte ich den Versuch mit ‚Das Schlangenei‘. Im ‚Schlangenei‘ begab ich mich in ein Berlin, das niemand wiedererkannte, nicht einmal ich selbst.“ (Ingmar Bergman) – archive.org

 

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Erscheinungsdatum: 22 Februar 2022

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Vorsicht Lebensgefahr

Ingos England-Blog

Photo ©David Clark(cc-by-sa/2.0)

Über den Ort Alnwick in der Grafschaft Northumberland gibt es viel zu sagen, und ich habe mich mit ihm in meinem Blog schon ein halbes Dutzend mal auseinandergesetzt. Heute geht es weiter und zwar mit dem Alnwick Poison Garden, einem ganz besonderen Garten, vor dessen Betreten die Besucher ausdrücklich gewarnt werden. Von einem „tödlichen Paradies“ spricht National Geographic, vom „giftigsten Garten der Welt“ die Deutsche Welle.

Der Giftgarten in Alnwick, Teil des Alnwick Gardens, ist mit einem hohen Gitter abgeschirmt und es darf niemand hinein, es sei denn mit einer geführten Gruppe. „These Plants Can Kill“ steht auf dem Gitter zu lesen, ein Totenkopf tut ein übriges; man darf die Pflanzen nicht berühren, nicht an ihnen riechen und sie schon gar nicht anfassen. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Besucher durch das Einatmen von giftigen…

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Seelenlicht

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„Gustav Dorés Bilderwelten“ Doku F 2013, Musée D’Orsay, ARTE von Pascale Bouhénic. Aufnahme: ARTE 02.01.2017

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DER BÜCHERATLAS VON PETRA PLUWATSCH UND MARTIN OEHLEN

In einem Brief an Milena Jesenská aus dem Jahre 1920 findet sich die Zeichnung eines Menschen, der an einem Folterinstrument zerrissen wird, während eine weitere Person entspannt zuschaut. Franz Kafkas Zeichnung ist im Literaturmuseum der Moderne in Marbach in der Dauerausstellung „Die Seele 2“ zu sehen, die herausragende Objekte aus der Sammlung präsentiert. Foto: Bücheratlas […]

„Ich war einmal ein großer Zeichner“: Franz Kafkas Zeichnungen, von denen die meisten bislang in Tresoren weggeschlossen waren, liegen nun erstmals in einem Band vor — Bücheratlas

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Kafkas Freund und Testamentsvollstrecker Max Brod sollte dessen Zeichnungen ebenso vernichten wie alle Manuskripte, was er aber unterließ. Als Max Brod 1939 vor den Nationalsozialisten nach Palästina floh, hatte er Kafkas Nachlass im Gepäck, anlässlich der Suezkrise 1956 deponierte er ihn in einem Zürcher Safe. Brod veröffentlichte nur einzelne Zeichnungen daraus, auch deshalb, weil er die Zeichnungen und Kafkas Manuskripte – z.B. das zum Process – noch zu Lebzeiten seiner Sekretärin Ilse Ester Hoffe geschenkt hatte. Inzwischen befinden sich die Zeichnungen in der israelischen Nationalbibliothek.

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