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Archive for 8. Dezember 2021

Bad Sassendorf (4)

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HR 2 – Mittwoch, 8. Dezember 2021, 21:00 Uhr

Djukowski, ein eifriger Leser von Sherlock-Holmes-Geschichten und Gehilfe eines Untersuchungsrichters, will unbedingt seine kriminalistischen Fähigkeiten beweisen. Ein Streichholz unter dem Bett des Gutsbesitzers Kljausow, der ermordet sein soll, gibt ihm Anlaß zu gewagten Kombinationen. Wenn das Opfer auch nicht aufzufinden ist, Djukowski jagt mit unnachsichtigem Eifer den Mörder.
Groß aber ist die Überraschung des Amateur-Detektivs und die Peinlichkeit für alle hochgestellten Persönlichkeiten, als das hochgetürmte Kartenhaus plötzlich in sich zusammenfällt und dabei eine sehr lebendige Leidenschaft des „Toten“ zum Vorschein kommt. (Hördat).

– Download oder online hören bis 7.12.2022 auf hr2.de und ARD-Audiothek, HR2

 

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„Manchmal halten die Leute die Künste für Gelegenheiten zum Selbstausdruck. Ich stelle sie mir als Gelegenheiten zur Selbstveränderung vor.“

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Seit es den kulturkritischen Begriff der cultural appropriation (kulturelle Aneignung) gibt, wird Elvis oft als ein abschreckender Musterfall genannt, die auf eine Ent-eignung hinauslaufe, auf eine Durchsetzung kultureller Macht der weißen Mehrheit. Aber Elvis kommt nicht von der einen Seite, um sich der anderen zu bemächtigen – er lebt von Anfang in der amphibischen Zwischenwelt der Rassen und der Klassen.

Im ersten Teil seines dreiteiligen Essays über Elvis Presley schildert Heinrich Detering den Aufstieg Presleys als motiviert vom Ausbruch des „Anderen“: des Unmöglichen, des Verbotenen, des Tabus…,.. Elvis

(Teil 2, „I Have A Dream“, Sonntag, 12. Dezember 2021, 23.03 Uhr) – Teil 3, „Der Schamane in Las Vegas“, Sonntag, 19. Dezember 2021, 23:03 Uhr, SWR2 Essay)

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In der „Göttlichen Komödie“ führt Dante Alighieri seine Leser von den Niederungen der Hölle bis ins Paradies. Die versgewordenen Jensseitswelten der „Commedia“ bieten aber auch Einblick in das Denken des Autors, seinen Glauben und seine Gesellschaftskritik – und begeistern bis heute. Von Michael Reitz | DLF

Auf der Hälfte des Weges unseres Lebens fand ich mich in einem finsteren Wald wieder, denn der gerade Weg war verloren. Ach, es fällt so schwer zu sagen, wie er war, dieser Wald, so wild und garstig und dicht, der mir noch immer Angst macht, wenn ich daran denke.

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