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Archive for 21. Oktober 2021

Ratloser Popstar. Zusammen mit seiner großen Liebe Eura führt Orpheus ein unbekümmertes Dandy-Dasein, bis eines Tages die Stadt von einer unheimlichen Krankheit heimgesucht wird, der auch Eura zum Opfer fällt. Betäubt vom Schmerz beschließt Orpheus, sie aus der Welt der Toten zurückzuholen. Felix Kubin entwickelte sein Hörspiel in Anlehnung an das Pop-Art-Comic „Orphi und Eura“ des italienischen Autors und Zeichners Dino Buzzati. – Hörspiel Pool

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Leven (4)

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Dichtung von Dylan Thomas (Foto) / Rezitation: Martin Wuttke / Anmerkung: Es war schon schwierig genug, das Zeug zu schreiben. Verlangen Sie nicht von mir, darüber noch etwas zu sagen. (Dylan Thomas)

Als ich noch jung war und leicht unter den Apfelzweigen Rund um das trällernde Haus, und so glücklich war wie das Gras grün Und die Nacht überm Talgrund voll Sternen, Ließ Schwager Zeit mich Holla rufen und klettern Golden in seiner Augen Erntezeit, Und geehrt bei den Heuwagen war ich der Prinz, der Apfelstädte Und einmal vor tiefer Zeit gebot ich den Bäumen und Blättern Mit Maßliebchen und Gerste Die Flüsse des unreif fallenden Lichtes hinunterzuziehn Und als ich grün war und sorglos, berühmt bei den Scheunen..,…

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Heute vor fünfundsechzig Jahren war in Deutschland der Kinostart des Filmes Moby-Dick. Der mit Gregory Peck, über den Leslie A. Fiedler gesagt hat, er hätte besser den Wal gespielt. Den Film kann ich Ihnen heute nicht bieten, aber ich habe ✺hier die letzten acht Minuten, mit dem Tod von Captain Ahab und dem Untergang der Pequod. Diesen Post heute gibt es nur, weil ich darauf aufmerksam machen möchte, dass es morgen einen ganz langen Melville Post geben wird. Denn am 18. Oktober 1851 ist Melvilles Roman Moby-Dick in London erschienen, das muss gewürdigt werden. Wenn Sie bis dahin noch einmal in den Roman schauen wollen, bitte: hier ist er. loomings-jay.blogspot
Ich war einen Tag Blogger, da gab es hier den ersten Post zu Herman Melville. Es war ein kurzer Post, ich wusste noch nicht, wieviel man als Blogger pro Tag schreiben durfte, ich stelle ihn mal heute noch einmal hier hin: Der kleine Pip ist der einzige, für den das erkaltete Herz von Kapitän Ahab noch letzte menschliche Gefühle zeigt. Die Mannschaft der Pequod hält Pip für wahnsinnig. Es wäre besser, wenn sie Ahab für wahnsinnig halten würden. Der kleine Pip ist wahnsinnig, seit er über Bord gefallen ist und man ihn allein im Pazifik treiben ließ. Der kleine Pip hat in der Tiefe des Ozeans die Füße Gottes gesehen, wie sie den Webstuhl der Welt treten. Und er hat davon erzählt, deshalb hält man ihn für verrückt: https://loomings-jay.blogspot.com/

Chapter I

Loomings

page 1

Call me Ishmael. Some years ago—never mind how long precisely—having little or no money in my purse, and nothing particular to interest me on shore, I thought I would sail about a little and see the watery part of the world…, http://www.powermobydick.com/Moby001.html

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Produktion: Schweizer Radio und Fernsehen, 1967 Text: Moshe Feldenkrais & Franz Wurm

Copyright: International Feldenkrais® Federation

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Ich erinnere mich gelesen zu haben: Du sitzt mitten in einem Raum auf einem Stuhl. Der Abstand zu den Wänden ist jeweils gleich. Du schaust nur in  eine Richtung. Dort befindet sich ein Fenster. Menschen gehen an dem Fenster vorbei, manch einer schaut herein und sieht dich. Die Dinge sind unruhig. Du sitzt auf deinem Stuhl, schweigst, die Augen geöffnet. Der Raum ist leer und licht. Du betrachtest das Fenster und bemerkst, wie es sich langsam auflöst und verschwindet. Vier leere, lichte Wände, die sich ebenfalls auflösen. Eine Bewusstseinskammer, die abgetrennt ist von der Welt, die sie umgibt. Du bist nun entspannt und nimmst nur die Leere wahr. Bald löst sich auch die Kammer in Licht auf. Wie Du!

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