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Archive for 8. Oktober 2021

Reisegesellschaft

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Ich habe mich immer gefragt: Warum erklärten die Dadaisten oder Surrealisten alle möglichen Gegenstände zur Kunst, ohne das auswählende Subjekt in den Mittelpunkt zu rücken? Also warum sollte man es nicht auf die Spitze treiben und das Kunst setzende Ich nicht ins Zentrum eines Werkes stellen, an dem schließlich ein Leben lang gearbeitet wird. Ein einzelnes Kunstwerk im üblichen Sinne hat man vergleichsweise schnell fertiggestellt; derartige Produktionen sind aber nur Abfallprodukte der lebenslänglichen Arbeit am eigenen Bewusstsein. Ich habe aus all solchen Gedanken die Konsequenz gezogen: Nicht nur ein vereinzeltes Objekt, eine einzelne Aktion, eine entäußerbare und veräußerbare Handlung sollte jetzt das Kunstwerk sein, sondern ich bin mein Werk, mein Lebens-Werk, mit allem, was damit zusammenhängt. – https://amerker.de/int33.php

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Translation: Fatigue Society, Byung-Chul Han in Seoul/Berlin A Film by Isabella Gresser

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Deutschlandradio Kultur (Ursendung)

Jean-Luc Godard, 1930 in Paris geboren, wuchs als Kind einer großbürgerlichen Familie in der Schweiz auf. Er studierte an der Sorbonne Ethnologie und lernte früh François Truffaut, Jacques Rivette und Eric Rohmer kennen. Zunächst arbeitete er als Filmkritiker für die Zeitschrift Cahiers du Cinéma. 1959 drehte er seinen ersten Spielfilm „Außer Atem“ mit Jean-Paul Belmondo und Jean Seberg in den Hauptrollen. Es war sein erfolgreichster und einflussreichster Film – mit ihm begann die Nouvelle Vague. In den folgenden sieben Jahren drehte er 15 Filme, darunter Der kleine Soldat, Pierrot le Fou, Eine Frau ist eine Frau und Die Verachtung. Mit dem Film Weekend, in dem der Wochenendstau auf einer französischen Landstraße zu einem Blutbad führt, verkündete er das Ende des Kinos.

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