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Archive for 4. Oktober 2021

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Ein riesiges Datenleck enthüllt die Geschäfte Hunderter Politiker und Amtsträger mit Briefkastenfirmen weltweit. In den 11,9 Millionen vertraulichen Dokumenten finden sich neben Regierungsvertretern auch Oligarchen, Kriminelle und Prominente.

Der Datensatz trägt den Namen „Pandora Papers“ und umfasst rund 11,9 Millionen vertrauliche Dokumente. Er wurde dem Internationalen Konsortium für Investigative Journalistinnen und Journalisten (ICIJ) von einer anonymen Quelle zugespielt und von mehr als 600 Journalistinnen und Journalisten auf der ganzen Welt ausgewertet. Die Daten zeigen, wie Politiker und Superreiche Offshore-Strukturen nutzen, wohl auch um ihren Besitz vor der Öffentlichkeit zu verstecken…,.. tagesschau.de

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Johann Sebastian Bach, Superstar. Für uns ist er einer der Titanen der Musik, ein Denkmal, das die Jahrhunderte unbeschadet überdauert hat. Das Bild trügt, denn die weltweite Popularität des Thomaskantors ist ein Phänomen, das sich erst posthum einstellte. (BR 2012) Von Markus Vanhöfer. podcast/radiowissen

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Kriminalhörspiel – In Bad Emsingen gibt Madame Cassandra unter Van Dusens wachsamen Augen eine spiritistische Séance. Steht das weltberühmte Medium im Zusammenhang mit der Entführung des Erbprinzen, der noch in derselben Nacht verschwindet?

Seine Durchlaucht, Fürst Amadeus Heinrich XII. von Schleuß-Reitz-Wittgenstein, zu dessen Fürstentum das kleine Bad Emsingen gehörte, lag im Sterben. Just zu dieser Zeit weilte Professor Dr. Dr. Dr. van Dusen an diesem Ort. Man ist in erlauchter Runde. Nicht nur der ungarische Graf Páloczi und die Baronin Ziegenhain zählen zu den Gästen des Hotels „Amadeus Heinrich“, auch der Erbprinz gibt sich die Ehre. Gelangweilt bringt man sich durch den Tag. Wen wundert es also, dass alle vor Begeisterung jubeln, als sich Madame Cassandra, das weltberühmte Medium ankündigt. Alle eilen in die Villa Waldesruh, wo Madame in einer Privat-Séance ihre spiritistischen Fähigkeiten zum Besten geben will. – deutschlandfunkkultur.de

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Herr Wagenbach, was hat Sie auf die Idee gebracht, Bücher verlegen zu wollen?

Das ist eine Frage, die weit zurückführt. In der Nachkriegszeit stieß man als armer Schüler auf dem Weg zu einem anständigen Buch notwendigerweise auf zwei Serien: Rowohlts Rotations Romane und S. Fischers Bibliothek. In der S. Fischer Bibliothek fanden sich Titel wie Hesses Narziß und Goldmund, der Klassiker für Achtzehnjährige, und bei Rowohlt erschienen viele Amerikaner, Faulkners Licht im August oder John Steinbecks Straße der Ölsardinen.

https://amerker.de/int28.php

Es gab eine Leipziger Buchmesse 1913. Da ist ein Buch erschienen, das niemand beachtet hat. Dazu sind gerade mal zwei Rezensionen erschienen. Die waren auch noch verkehrt, und mein armer Kollege, in diesem Falle Kurt Wolff, hat an diesem Buch mit einer jämmerlichen Auflage von achthundert Stück zwölf Jahre lang verkauft. Nur: Das Buch war von Franz Kafka. Also, in dem Moment, in dem es passiert, weiß man es nicht.

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