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Archive for 18. September 2021

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Ö1 – Samstag, 18. September 2021 14:00 Uhr – https://oe1.orf.at/player/live

Zwei seltsame Menschen mit ungewöhnlichen Ansichten und abwegigen Leidenschaften öffnen sich den Fragen eines Journalisten und entfalten ihre skurrile Sicht auf eine verquere Realität. Ihr Leben wird von einer extremen Madonnenverehrung bestimmt. Der Rest der Welt ist nicht wichtig. Jeder Gesprächsteilnehmer, in der eigenen Weltsicht verhaftet, ist unfähig zur Kommunikation. Nur beim Absingen von Marienliedern finden sie zusammen. Die Rolle des Journalisten übernahm Peter Huemer, der bekannteste und beliebteste österreichische Gesprächsleiter und Moderator.

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Im ersten Teil von Phantastik und Futurologie, um den es hier geht, ist es so, dass Lem gegen den Strukturalismus (in der Person von Roland Barthes) wettert, selber aber eine Art strukturalistischer Analyse phantastischen Schreibens versucht. Er sucht über mehrere hundert Seiten nach den Konstruktionsprinzipien eben dieser Phantastik. Wobei, wenn Lem von Phantastik spricht, er nicht das meint, was ich hier normalerweise darunter verstehe. Phantastik ist in seinem Sprachgebrauch in erster Linie identisch mit wissenschaftlicher Phantastik (ein Begriff, den er ebenfalls benutzt), bzw. mit Science Fiction. – …,.. https://blog.litteratur.ch/WordPress/?p=12159

 

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Wenn Individuen nur noch um sich selber kreisen

Ein Kommentar von Astrid von Friesen: Es scheint paradox zu sein, wenn eine Gestalt- und Trauma-Therapeutin wie Astrid von Friesen sich über zu intensive Empfindsamkeit echauffiert. Doch permanente Selbstbeschäftigung hat einen hohen Preis, meint sie.

„Wir haben nun seit 100 Jahren Psychotherapie und Psychoanalyse, die Menschen werden immer empfindsamer, und die Welt geht immer mehr vor die Hunde.“ Das konstatierte der amerikanische Psychotherapeut James Hillman schon vor 20 Jahren, und die weitere Entwicklung gibt ihm Recht. Wir leben in einer empfindlichen und verrohten Zeit. Dabei war die Hinwendung zu Sensibilität und Gefühligkeit einmal eine gute, eine notwendige Sache. hier

Wo wir in der Gegend sind: Der soziale Umgangston – Einfach unsäglich?

Pöbeleien und Shitstorms anstelle von Debatten und ernsthaften Argumenten: Der soziale Ton scheint zu entgleisen. Was sagt das veränderte Kommunikationsverhalten über unsere Gesellschaft aus, über die Grundfesten unserer Demokratie? BR

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