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Archive for 3. September 2021

Deutschlandfunk Kultur – Von Markus Metz und Georg Seeßlen

Der polnische Autor und Philosoph Stanisław Lem (1921-2006) gilt als Klassiker der Science-Fiction. Jahrzehnte vor ihrer tatsächlichen Entwicklung beschrieb er visionär komplexe Techniken wie virtuelle Realität, neuronale Netze und Nanotechnik. Lem ist einer der meistgelesenen Science-Fiction-Autoren und zugleich einer der schärfsten Kritiker der trivialen Spielart des Genres. Seine bekanntesten Werke sind neben „Solaris“ und „Der futurologische Kongress“ die „Sterntagebücher“ um den Weltraumfahrer Ijon Tichy. Über sie sagte der Schriftsteller Siegfried Lenz: „Ich wüsste kein Buch zu nennen, in dem so viel gebildeter Sarkasmus versammelt ist, so viel zärtlicher Spott, soviel Humor, Schabernack, Witz und lichter Tiefsinn wie in den Sterntagebüchern.“

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Sonnenuntergang 10

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Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina (2021): Warum ist schnelles Handeln zum Schutz des Klimas so wichtig und auf welche wissenschaftlichen Grundlagen stützen sich die Berechnungen zu Ursachen und Folgen des Klimawandels? Das erklärt die Leopoldina in ihrem aktuellen „Factsheet Klimawandel: Ursachen, Folgen und Handlungsmöglichkeiten“.

Die Publikation bereitet in den ersten beiden Kapiteln das derzeit verfügbare Wissen über Ursachen und Folgen des Klimawandels allgemeinverständlich auf. Die Zusammenhänge und Daten werden in Grafiken veranschaulicht und kompakt erklärt. Im Kapitel „Ursachen des Klimawandels“ werden unter anderem der Treibhauseffekt erklärt, die Entwicklung der atmosphärischen Treibhausgaskonzentration im Verlauf der Erdgeschichte geschildert und die Geschwindigkeit der durch Menschen verursachten Erderwärmung aufgezeigt…,.. leopoldina.org/

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Matthias Deutschmann und Arne Kaehler sprechen darüber, was schachlich in der letzten Woche passiert ist. Sie geben ihre Meinung zu verschiedenen Themen ab und ermutigen dazu, über das Thema nachzudenken, Partien zu analysieren oder die Artikel selbst gründlich zu lesen…,.. chessbase

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Ralf Konersmann im Gespräch mit Catherine Newmark

Überhitzter Konsum, ökologische Krise, politische Extreme – hat unsere Zeit jedes Maß verloren? Der Philosoph Ralf Konersmann erinnert daran, wie eng das Messen und die Moral einmal verbunden waren. Das Ende dieser Allianz habe fatale Folgen.

Zahlen, Daten und Bilanzen beherrschen die Nachrichten. Das gilt nicht erst, seitdem der tägliche Corona-Inzidenzwert als Bezugspunkt für politische Entscheidungen dient. Das Prinzip, das dem zugrunde liegt, ist typisch für unsere Zeit: Wissenschaftliche Studien sollen ermitteln, wie unsere Lebensbedingungen sich darstellen und verändern, und daraus konkrete Verhaltensempfehlungen ableiten. Ihre Messergebnisse werden zum Maßstab unseres Handelns…,..

https://www.deutschlandfunkkultur.de/philosophie-von-mass-und-moral-schwindendes-vertrauen-in.2162.de.html?dram:article_id=502316

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Wäsche waschen statt zu arbeiten: Wir alle haben schon mal prokrastiniert. Für manche wird das Aufschieben aber zur echten Lebenskrise. Wie entkommen sie der Prokrastination?

Prokrastination hat viele Gesichter und geschieht oft im Verborgenen: Die Wissenschaftlerin, die im Bundestag keine schriftlichen Anfragen mehr verfassen kann. Der Chemiker, der vor dem Schreiben seiner Dissertation verzweifelt. Der frisch geschiedene Mann, der seine Post nicht mehr öffnen kann. Viele fühlen sich ohnmächtig und kämpfen um ihre Selbstachtung.

Eine neurowissenschaftliche Studie der Ruhr-Universität Bochum hat gezeigt, wie groß die Hürde für Aufschiebende auch physiologisch sein kann: Bei ihnen sah man im Kernspintomografen ein größeres Gefühlszentrum im Gehirn; sie fürchten also wahrscheinlich eher die negativen Konsequenzen ihres Tuns. Gleichzeitig war diejenige Hirnregion weniger aktiv, die ihre Handlungen steuert. – SWR 2 Wissen

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