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Archive for 10. August 2021

Südlich der Stadt Osaka liegt eine der wichtigsten japanischen Pilgerstätten, der heilige Berg Kōya. Hier, wo uralte Zedern sich gen Himmel recken, liegen die Wurzeln des japanischen Shingon-Buddhismus. Sie reichen ins 9. Jahrhundert zurück, als sich der Mönch Kōbō Daishi hier niederließ. Bis heute gilt der Berg, auf dem sich neben dem Mausoleum des berühmten Mönchs auch die Grabstätten zahlreicher Gläubigen befinden, als Hort der Spiritualität und als Ort des Gedenkens.

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Plakate mit Grünfilter, Bildzeitungs-Optik und Sprüchen, die wie Satire wirken. Wie schneiden die Parteien bei einem der besten deutschen Typografen ab? Erik Spiekermann ist „enttäuscht, dass von so vielen intelligenten Leuten so viel Flachzeug“ komme. Erik Spiekermann im Gespräch mit Vladimir Balzer.

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Die Rumäniendeutsche Helga Höfer arbeitete in Bukarest als Journalistin für den Bayerischen Rundfunk. Das machte sie interessant für den Geheimdienst. Über dreißig Jahre später öffnet ihre Tochter Senta Höfer die nun zugängliche Securitate-Akte. – DLF Kultur

In den 70er- und 80er-Jahren arbeitete die Rumäniendeutsche Helga Höfer als Journalistin für den Bayerischen Rundfunk. Sie recherchierte, bahnte Kontakte an, führte Interviews und übersetzte. Die westdeutschen Korrespondenten strickten daraus ihre Beiträge. Sie selbst war selten im Fernsehen zu sehen, wurde aber ausgiebig abgehört. Über dreißig Jahre später lässt sich ihre Tochter Senta Höfer die Securitate-Akte zeigen und findet eine teils unfreiwillig komische, teils gespenstische Chronik ihrer eigenen Kindheit in Bukarest vor.

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