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Archive for 7. August 2021

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Dälek „Echoes Of…“

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Merkur, Nr. 425, März 1984 – Auszug. (Viel hat sich ja nicht getan!?) – 

Ein Schlußbild: Wenn früher Träger höchster Ämter sich unter die karnevalsseligen Scharen mischten, dann war die Mimikry, die lächelnde Distanz zwischen Staatssymbolik und den Ritualen des Volkes zu erkennen. Wer Sinn für solche Zeichensprache besitzt, der hat gelernt, daß nunmehr zwischen Sektvertretern und Staatsvertretern keine symbolische Distanz mehr deutlich wird: Man ist im schunkelnden Milieu unter sich. Es sind die einzigen Rituale, die man beherrscht. Man empfindet das als Beispiel für Volksnähe…

Karl Heinz Bohrer: Die Unschuld an die Macht! Folge 1

https://www.merkur-zeitschrift.de/2018/01/30/video-gustav-seibt-im-gespraech-zweite-lesung/

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Vor 70 Jahren erschien Jerome D. Salingers moderner Klassiker „Der Fänger im Roggen“. Der Schriftsteller Clemens J. Setz sagt heute: „Ich war begeistert und hypnotisiert von dem Sound. Das ist ein Roman mit einer ganz klaren Stimme, die direkt zu einem spricht. Das macht wahrscheinlich auch die Wirkung aus.“

Setz war bereits Anfang Zwanzig, als er das Buch zum ersten Mal las. Seitdem hat er sich intensiv mit Salingers literarischem Werk beschäftigt. Wie Setz auch waren Millionen junger Leser von Holden Caulfield, dem Helden und Erzähler des Romans, begeistert. Das liege wahrscheinlich daran, dass Caulfield darum ringt, angenommen und akzeptiert zu werden und gleichzeitig autonom zu bleiben und sich nicht „von der blöden Erwachsenenwelt korrumpieren zu lassen“, meint Setz.

DLF Kultur

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