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Archive for 3. Juli 2021

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Essay und Diskurs 

Von Anfang an beherrschten Autorinnen wie Agatha Christie, Dorothy Sayers oder Patricia Highsmith das Mordgeschehen in der Literatur. Doch die Rolle der Frauen im Kriminalroman selbst war begrenzt. Sie gaben die schöne Leiche, die shady lady oder die strickende Amateurdetektivin. Heute ermitteln Kommissarinnen ebenso smart und hartgesotten wie ihre männliche Kollegen. Wozu braucht es also den feministischen Kriminalroman? Welche Verbrechen werden darin geahndet? Und mit welchen Waffen? Eine essayistische Ermittlung von Thekla Dannenberg.

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(Picture One – Searching for the Ox)

 

Trostlos in endloser Weite

bahnt er sich auf und ab den Weg

in wucherndem Gras

und sucht seinen Ochsen.

Weites Wasser, ferne Berge,

und der Weg zieht sich endlos dahin.

Völlig erschöpft ist der Körper,

verzweifelt ermattet das Herz;

wo soll er nur suchen?

Im Abendnebel hört er einzig

Zikaden im Ahorn zirpen

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Fremde Arten, die einheimische Tiere und Pflanzen verdrängen, das ist das Horrorszenario vieler Naturschützer. Doch die meisten Neuankömmlinge haben entweder keinen oder sogar einen positiven Einfluss auf die heimische Natur. Von: Jenny von Sperber

Eingewanderte Arten bekommen schnell mal das Attribut „Killer“ verpasst: die Killeralge im Mittelmeer oder der Killershrimp im Starnberger See. Beides sind Arten, die dort ursprünglich nicht vorkommen. Die „Killeralge“ zum Beispiel heißt eigentlich Schlauchalge und kommt aus den Tropen. Sie wurde über den Aquarienhandel bis ins Mittelmeer verschleppt. Dort breitete sie sich massenhaft aus, verdrängte Seegraswiesen und weitere Tiere, die dort ihren Lebensraum hatten. BR

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