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Archive for 8. Mai 2021

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Merikotkas::Haliaeëtus albicilla

https://www.xeno-canto.org/explore?query=Haliae%C3%ABtus%20albicilla

The white-tailed eagle nest camera is situated in Matsalu National Park in Western Estonia. It is the oldest known white-tailed eagle breeding territory in Estonia – the first records of this date back to 1870! We’re following this pair of eagle for the first time with a camera. 1st egg – March 20th; 2nd egg – March 24th. 1st eaglet – April 28th; 2nd eaglet – April 30th. Fledging is expected in July.

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Leicht gemacht hat er sich’s, was vor diesem Hintergrund niemanden wundern muss, mit seinem „bürgerlichen Drama“ Ecce Civis. Verständlich, aber schade, dass dieses kurze, aber im Live-Betrieb beliebig zu erweiternde Stück so obskur ist und offenbar erst entschieden posthum um 1976 uraufgeführt wurde: Gerade Stellen wie „Das gesamte Tischgerät entwickelt eine lustige Musik“ (erster Akt), „Unter mannigfachen mehr oder minder hörbaren und wichtigen Gesprächen der zu den verschiedenen Requisiten gehörigen Personen vergeht die vorgeschriebene Zeit, bis der Vorhang wiederum fallen kann“ (zweiter Akt) und „Dazwischen spielt sich eine Art von Szene ab“ (dritter Akt) bieten den Darstellenden unschlagbare Möglichkeiten zum Herumbrillieren. Von der Maskenbildnerei ganz zu schweigen.

All das und noch viel mehr findet sich weheklag.wordpress.com

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Ö1 – Samstag, 8. Mai 2021 um 14:00 Uhr – https://oe1.orf.at/player/live

Wer entscheidet über unsere individuelle Art zu denken, zu handeln, zu leben, zu lieben? Die Familie? Die Religion? Die Tradition? Oder doch man selbst? Der amerikanisch-pakistanische Dramatiker Ayad Akhtar stellt diese Fragen in dem Familiendrama „The Who and the What“. Alle haben darauf andere Antworten: Der Vater, ein liberal-konservativer Moslem. Mahwish, die in der säkularisierten Welt einer westlichen Großstadt immer wieder mit ihrer Religion in Konflikt gerät. Ihre ältere Schwester Zarina, die mit einem Konvertiten verheiratet ist und einen Roman schreibt, in dem sie dem Koran provokante Thesen entgegensetzt. Am Ringen um Verständnis, an der Unvereinbarkeit mancher Vorstellungen und der Mehrdeutigkeit der Argumente entzünden sich Tragik und Humor. 

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Der Ton bei gesellschaftlichen Debatten ist rau. Mithu Sanyal plädiert für mehr Humor beim Streiten. Rassistische Strukturen lassen sich dadurch zwar nicht verändern – aber immerhin könne man sich dann noch in die Augen schauen.

Es wird ausgiebig gestritten in Deutschland – über Themen wie Gender, Rassismus, Sexismus oder Machtmissbrauch. Der Ton ist dabei oft gereizt, gerade in den sozialen Medien drohen Diskussionen schnell außer Kontrolle zu geraten.

Mithu Sanyal beschäftigt sich in ihrem Roman „Identitti“ mit der Mutter aller Debatten – mit der über Identität. Statt aber angstvoll zu versuchen, es jedem Recht zu machen, setzt Sanyal auf Humor. Auch vor Selbstironie macht die 49-Jährige nicht Halt.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/mithu-sanyal-ueber-streitkultur-humor-ist-ein-testfeld-fuer.1013.de.html?dram:article_id=496932

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Joseph Beuys ist einer der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Wenig bekannt ist, dass Klang und Musik genauso zu seinem Schaffen gehören wie Fett und Filz. Wie also klingt Joseph Beuys?

  • Im 1968 entstandenen „ja ja ja ja ja – nee nee nee nee nee“ wird eine zufällig aufgeschnappte Phrase zur Basis einer einstündigen Rezitation, die das gesprochene Wort in litaneihafte Musik verwandelt. Ein in Filz eingenähter Konzertflügel steht im Zentrum der Aktion „Infiltration homogen für Konzertflügel“ von 1966. Obwohl kein Klavierton hörbar ist, glaubt Beuys an einen physikalisch nicht messbaren „Innenton“, der Tieren und Menschen gleichermaßen eigen sei.
  • WDR 3

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