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Archive for 7. Mai 2021

„… aus all diesen Dingen entnehme ich, dass sich nicht einmal der Anfang meines Lebens verifizieren lässt.“ Dieser Anfang war am 26. September 1944, um 6, um 10, um 13, um 17 Uhr oder um Mitternacht. Jedenfalls wird Peter Turrini heuer 75 Jahre alt. Die komische Katastrophe, als die er sein Leben sieht, nahm ihren Anfang im kärntnerischen Maria Saal, wo er sich, als etwas rundliches Kind eines italienischen Einwanderers, stets von der Dorfjugend ausgeschlossen fühlte. Er begann, sich seine eigene Welt auszudenken und diese Ausdenkungen haben uns bis heute über 40 Bühnenstücke beschert, Essays, Gedichtbände, Reden, Kinderbücher …

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1. Folge: „Im Frieden mit mir und der Welt“ – öffentlicher Vortrag von Claude AnShin Thomas in Viersen

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Deutschlandfunk Kultur. „Unter seinem Hut ist Utopia“ – Eine Lange Nacht über Joseph Beuys.

Von Berit Hempel Regie: Burkhard Reinartz

Schamane, Scharlatan, Vordenker? Der Zeichner, Bildhauer und Aktionskünstler Joseph Beuys erklärte einem toten Hasen Bilder, teilte sich mit einem Kojoten mehrere Tage einen Galerieraum, arbeitete mit ungewöhnlichen Materialien wie Fett, Filz und Honig. Mit wenigen Zeichenstrichen und einzelnen Wörtern öffnete er neue Gedankenräume. Beuys sah den Menschen in seiner Gesamtheit als Künstler und wollte das politische System und die Gesellschaft verändern. Durch seinen allumfassenden Ansatz veränderte er die Kunst. Joseph Beuys, am 12. Mai 1921 geboren, gilt als einer der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts mit seinem erweiterten Kunstbegriff und der Theorie der „sozialen Plastik“.

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»Es schien uns, daß der Stil dieses Erzählers in Frankreich geschätzt werden würde, (…) dass sein erzählerischer Schwung, der abenteuerliche Charakter, seine glänzende Vorstellungskraft ihn, trotz seiner Nationalität, sympathisch erscheinen lassen. Wir haben uns Mühe gegeben, diese Qualitäten in ihrer ganzen Gegenwärtigkeit in unsere Sprache umzusetzen.« J. de Rochay

Man dürfte ihn in Frankreich »sympathisch« finden, diesen Autor Karl May, »trotz seiner Nationalität«, dank »seine(r) glänzende(n) Vorstellungskraft«, und wenn auch der durch die Ereignisse von 1870/71 verursachte antideutsche Affekt unüberhörbar ist, so lässt der Gegensatz doch aufhorchen und legt die Vermutung nahe, dass sich für den französischen Leser die Vorstellung von deutscher Literatur mit trockener Würde, Dunkelheit, Tiefsinn, die sich jeden >Effekt< versagen, kurz, mit Langweile verbindet: hier wäre also der Autor, dessen Temperament den Bedürfnissen des französischen Publikums besonders entgegenzukommen und entsprechend untypisch für seine eigene Nation zu sein scheint.

karl-may-gesellschaft.de

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Heute (5 Mai) ist „Lixia 立夏 – Sommerbeginn“, einer der 24 Jieqi 节气, der 24 Stationen der Sonne im Jahreslauf (die Sonne steht heute genau am Nordost-Punkt der Ekliptik). Der Morgen war schön genug, darum wurde das Studio der Weißen Wolken nach draußen verlegt, unter einen blauen Himmel ins Grün des Wiener Augartens, für ein Übungsvideo mit den ersten drei der Weichen und Entspannten Übungen. – studio-of-white-clouds.blogspot.com

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