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Archive for 27. April 2021

Celia ist Schauspielerin und als solche eine wahre Verwandlungskünstlerin. Leider mangelt es an Engagements, deshalb ist sie notorisch knapp bei Kasse und kann sich die vielen hübschen Dinge, die ihr ins Auge stechen, meist nicht leisten. Ihr Freund Larry ist Privatdetektiv und nimmt mit schöner Regelmäßigkeit die abenteuerlichsten Aufträge an, bei denen er – wie könnte es anders sein – auf Celias Talente angewiesen ist. Er versteht es immer wieder, sie mit teuren Schuhen, Hüten und anderen modischen Accessoires in seine Fälle hineinzuziehen, obwohl sie es doch besser wissen müsste …

https://beta.ardaudiothek.de/hoerspiel/celias-abenteuer-die-entsetzliche-geschichte-von-tante-nora-krimiserie-von-edward-james-mason/87991386

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Yutaka Takanashi 高梨 豊, is a Japanese photographer who has photographed fashion, urban design, and city life, and is best known for his depiction of Tokyo.

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45 Minuten Online-Vortrag mit Powerpoint, gehalten auf der Frühjahrstagung 2021 beim Fachverband Deutscher Heilpraktiker Bayern in München Es dreht sich um die liebe Liebe und um Akupunktur-(Höhlen-)punkte, ihre Namen, Indikationen und Dimensionen in der klassischen Akupunktur.

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Heute kann man ihn vielleicht sehen, diesen Supermond, den man neuerdings in der deutschen Presse Pink Moon nennt. Ab 21.26 Uhr!

Heute kann man ihn vielleicht sehen, diesen Supermond, den man neuerdings in der deutschen Presse Pink Moon nennt. Diesen Namen haben ihm zuerst die Algonquin Indianer gegeben, die für jeden Mond des Jahres einen eigenen Namen hatten. Als ich in der Zeitung las, dass es einen Pink Moon geben würde (im Mai gibt es noch einen), fiel mir als erstes Nick Drakes Pink Moon ein, das die VW Reklame ja leider auch schon recycelt hat…,.. silvae

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Die ukrainische Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch hat über mehrere Jahre mit Menschen gesprochen, für die der GAU von Tschernobyl am 26. April 1986 zum zentralen Ereignis ihres Lebens wurde. Ihr Hörspiel lässt den „Chor lebendiger Stimmen“ zu Wort kommen…,.. SR 2

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Rhodri Davies: lap harp, table harp, vibraphone, radio – David Sylvian: voice, vocal treatments, electronics – Mark Wastell: tam tam, cracked ride cymbal, chimes, Indian temple bells, singing bowls, metal chain, tubular bell, concert bass drum

Deni Double I loved this from first hearing, listened in the garden and David’s remark ‘Do you want to try it again’ made me jump lol. So I listened again. Superb work reminding me of some kind of dystopia like ’High Rise’ or ‘Waiting for Godot’. Stunning.

https://confrontrecordings.bandcamp.com/album/there-is-no-love

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In den 1960er-Jahren verschaffen sich Theatermacher Raum für ihre Utopien. Die Suche nach neuen Theaterformen findet nicht mehr allein auf der Bühne statt. Wer bin ich? Woher komme ich? Was ist das Leben? Das waren Fragen, mit denen sich die Theateravantgarde der 1960er-Jahre auseinandersetzte, denn für sie war das Theater eine Reise zum Menschen. Ausgehend von einer performativen Ausdeutung von Shakespeares „Der Sturm“ reflektiert Evelyn Dörr Theateransätze von Peter Brook und Jerzy Grotowski: ihre Schauspielmethoden, ihre Utopien und Visionen vor dem Hintergrund von Krieg und Atombombenangst. Hier ausgesucht: SWR2 Essay

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