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Archive for 9. April 2021

Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von James Mallaham Cain. Frank Chambers, ein junger, gutaussehender Vagabund mit leicht krimineller Vergangenheit, ist völlig abgebrannt, als er zufällig in Nick Papadakis „Twin Oaks Tavern“ landet. Als Nick ihm einen Job als Mechaniker für seine neben der Kneipe gelegene Tankstelle anbietet, zögert Frank noch. Doch dann sieht er Cora, Nicks junge Frau. Frank und die von ihrem Leben an der Seite eines ungeliebten Mannes frustrierte Cora verfallen einander und beschließen, Nick umzubringen. Der erste Versuch schlägt fehl. –

https://beta.ardaudiothek.de/ndr-hoerspiel-box/james-m-cain-wenn-der-postmann-zweimal-klingelt-krimi/88061600

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Bellersen am Teich

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Zum 60. Jahrestag des Prozessbeginns

Ein dokumentarisches Hörspiel von Noam Brusilovsky und Ofer Waldman

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Arthur Stanley Eddington, eine Eminenz der Astrophysik im 20. Jahrhundert, dachte nicht nur über Sterne nach, sondern auch über Tische. Vor über neunzig Jahren stellte er sich eine ganz banale Frage. Der Tisch ist ein gewöhnliches Stück Materie, eine stabile, solide, permanente Unterlage der Schreibtätigkeit. Tisch Nummer 1, nennt ihn Eddington. Daneben gibt es einen Tisch Nummer 2: „(Er) besteht zum grössten Teil aus Leere. Spärlich eingestreut in diese Leere sind zahlreiche elektrische Ladungen, die mit grosser Geschwindigkeit hin und her sausen; spärlich, denn ihr Gesamtvolumen beträgt weniger als den milliardstel Teil von dem Volumen des ganzen Tisches. Nichtsdestoweniger erweist sich sein seltsamer Aufbau als völlig funktionsfähiger Tisch.“ Wie bringen wir die beiden Sichten auf einen Nenner? Heute stellen Quantenphysiker eine ähnliche Frage: Der Tisch ist ein Riesensystem aus Quanten­objekten; wie lässt er sich als klassisches Ding verstehen? Filosofaxen

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Die fünfteilige Essay-Reihe „Über das Unheimliche“ befragt das Unheimliche, also all das, was „im Verborgenen bleiben sollte und hervorgetreten ist“ – hervorgetreten insbesondere durch ungeahnte Zusammenhänge, Verbindungslinien und den Zerfall von Grenzen.

Etwa zwischen der Gegenwart und dem sogenannten Erzählen, zwischen den eigenen Erinnerungen und dem Internet, zwischen der Mondlandung, Moby Dick, Johannes Kepler, den Kennedys, dem ersten Radiohörspiel, dem letzten Kastraten und der brennenden Kathedrale von Notre Dame.

Was das miteinander zu tun hat? Schwer zu sehen, besser zu hören. Pascal Richmann hat zweihundert Stimmen miteinander verwoben, von Christa McAuliffe bis Tsunemi Kubodera. Entstanden ist eine Erzählung ohne Zentrum, unhierarchisch und impulsiv, die sich nach Art einer Ermittlung verdichtet, ein großer Collage-Essay in fünf Teilen über alles und das Unheimliche.

Etwas früh war die Sammlung nicht mehr komplett. Die Sendungen 3-5 finden sich hier unter mir. Die Manuskripte ohnehin.

https://www.swr.de/swr2/programm/podcast-swr2-essay-100~pagepodcast@2dswr2@2dessay@2d100-1-113abb55dbe79d59a6cf309449bc2c59d72e6058.html

https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/ueber-das-unheimliche-richmann-100.html

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Vogel der Woche – Von Rudi Guricht

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