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Archive for 6. März 2021

Nightflight

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Ein (eigentlich) unlesbares Werk. Gleichwohl ein Klassiker der Moderne. Unterhaltsam und lustvoll aufbereitet von Martin Reik (Schauspieler am neuen theater Halle) und Alexander Suckel (Literaturhaus Halle).

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In der Videoreihe #RuhrKulturVibes werden Verbindungen zwischen Kunst, Kultur und Yoga hergestellt. Die #RuhrKunstMuseen bieten euch 30-minütige Yogasessions an; aufgenommen in den leeren Museumshallen im #Ruhrgebiet. Den Auftakt macht das Museum Ostwall im Dortmunder U mit Einblicken in „Body & Soul. Denken, Fühlen, Zähneputzen“ – der Titel der neuen Sammlungspräsentation könnte nicht passender sein!

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https://www.xeno-canto.org/explore?query=Haliae%C3%ABtus%20albicilla

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Mein lyrisches Frühwerk hat sich immer wie Wilhelm Busch angehört, weshalb ich es heute nicht mehr eigens verbreiten muss. Besonders beeindruckt hat mich in den zwei Bänden Was beliebt, ist auch erlaubt und Und die Moral von der Geschicht, die es seit 1959 unverändert mit dem Vorwort von Theodor Heuss gibt, Trauriges Resultat einer vernachlässigten Erziehung, das ich zehnjährig für einen echten Krimi gehalten hab.

Wilhelm Busch hat sich durchgehend mit einiger Koketterie als Kauz und „eingefleischten Junggesellen“ — was zeitweise eine feine Umschreibung für „schwul“ war — dargestellt. Die Moritat schrieb er mit 28 Jahren, da klang er, man weiß nicht, mit wie viel Ironie, geradezu frühvergreist. Trotzdem ist sie deutlich ein Steinbruch an Motiven für das spätere Max und Moritz, 1865: Der Schneider heißt Böckel statt später Böck, wird aber ebenfalls mit „Meck, meck, meck“ gemobbt; Antiheld Fritzchen hat Pausbacken und Strubbelfrisur der späteren Max-Figur und die Hosen von Moritz, …

Wilhelm Busch: Trauriges Resultat einer vernachläßigten Erziehung: weheklag.wordpress.com

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