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Archive for 9. Februar 2021

The MFA – One Way ( Traum 249)

The MFA „Oranges And Lemons“ (Traum V249) incl. Extrawelt Remix.

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Vor über 200 Jahren sagte Casanova: „Ich glaube, die meisten Menschen sterben, ohne ein einziges Mal nachgedacht zu haben.“ Zwar vermute ich, dass der venezianische Haudegen auch nicht in jeder Lebenslage seinen Verstand eingesetzt hat, gleichwohl trifft seine Feststellung ins Schwarze.

Nachdenken im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich: Einer Sache oder Begebenheit „nach“denken, sich mit ihr auseinanderzusetzen, um sie beurteilen und daraus Schlüsse ziehen zu können, ist tatsächlich kein Massenvergnügen. Nein, die Bevölkerung reflektiert nicht ständig ihr Tun! DLF Kultur

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Der Kremlkritiker Alexej Nawalny wurde in Moskau zu fast drei Jahren Haft verurteilt. Er hat dagegen Berufung eingelegt. Lesen Sie hier sein Plädoyer in eigener Sache im Wortlaut.- spiegel.de

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Das menschliche Bewusstsein muss sich relativieren, um sich dem Absoluten nähern zu können. Und so schließt Guido Huber sein Buch über Akasha mit den Worten ab: Das menschliche Bewusstsein ist der große Zauberer, der mayavin, wie ein Attribut Brahmas lautet. Es spiegelt die Welt, wie man glaubt; es gibt die Träume, denn es nimmt das Bauholz dazu aus dieser Welt, es schafft im Wachen den schwachen Abglanz eines Traumes, und es kann in mancher Fata Morgana den Glauben geben an eine neue Wirklichkeit. –

Akasha VIII

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Ö1 – Dienstag, 9. Februar 2021 um 16:05 Uhr

Er machte aus dem Alleinsein einen Kult und war mitunter in Gesellschaft ein begnadeter Unterhalter. Er schrieb soviel über die Liebe wie Thomas von Aquin, also fast gar nichts, und schaffte es dennoch den Gipfel der Dichtkunst zu erklimmen, obwohl er fast ausschließlich über Krankheit und Tod schrieb. In seinem Werk gibt es keine Dialektik, dennoch wurde gerade er der Erneuerer der modernen Literatur. Die Frauen vergötterten ihn, doch es ist ungewiss, ob er diese Liebe erwidern konnte: seelischer Beistand, das war es, was er von ihnen verlangte.
Gerhard Moser, Peter Waldenberger und Robert Weichinger haben sich auf die Spur Thomas Bernhards begeben, haben mit Wieland Schmied, Claus Peymann, Marcel Reich-Ranicki und Bernhard Minetti wichtige Bezugspersonen des Dichters interviewt, verfolgen Bernhards Rezeption im Ausland und lassen – Ehre wem Ehre gebührt – den Meister selbst ausgiebig zu Wort kommen.

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Der Frieden von Lunéville besiegelt 1801 das Ende des ersten Koalitionskrieges. Besitztümer der Kirchen gehen als Ausgleich für Verluste an deutsche Fürsten. Bis heute werden die beiden christlichen Kirchen dafür wiederum mit Hunderten von Millionen Euro vom deutschen Staat entschädigt.

„Das linksrheinische Deutschland ist 1801 – auch völkerrechtlich – mit dem Frieden von Lunéville an Frankreich abgetreten worden. Die Staaten, die linksrheinisch Verluste zu beklagen hatten – Baden, Württemberg, Bayern, Preußen, um die wichtigsten zu nennen –, denen wurde zugesichert, dass sie entschädigt werden sollten.“

Winfried Müller, Historiker

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Pay your respects to the vultures

For they are your future

Our fathers and mothers have

Our fathers and mothers have

They have failed to release us 

They have failed to release us

They have failed to release us

Into the welcoming arms

Of the amethyst deceivers

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