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Archive for 24. November 2020

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Dichterfürst der Finsternis – Kalenderblatt von Christoph Vormweg – DLF

Erst lange nach seinem Tod am 24. November 1870 machten „Die „Gesänge des Maldoror“ Isidore Lucien Ducasse berühmt. Ein Prosagedicht, das er unter dem Pseudonym Comte de Lautréamont endlich veröffentlichen konnte. Lange hatte sein Verleger gezaudert, den von Hass und Blasphemie triefenden Text herauszugeben.

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Ich melde mich heute mal mit einer Verlosung meines Bildes „Daishin Zen“ das ich 2016 gemalt habe. Das Bild gehört zu meiner Zen Serie, die ich 2016 kreiert habe und Dashin Zen bedeutet „Grosses Herz/Grosser Geist“. Es ist ein durchaus meditatives Bild, das vielfältig einsetzbar ist oder eben auch einfach nur, um es zu geniessen. Gewinne […]

Ich verlose ein Kunstwerk im Wert von 450€ — Manuela Mordhorst

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Eines der wohl erschütterndsten Dokumente aus der Nazi-Zeit ist das sogenannte Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz. Unter der Leitung von Reinhard Heydrich wurde von 15 Teilnehmern die Vernichtung von 11 Millionen Juden geplant.

Heydrich, Chef der Sicherheitspolizei und des SD, Adolf Eichmann und Staatssekretäre verschiedener Ministerien organisierten in dieser Konferenz die ‚Endlösung der Judenfrage‘ in Europa. Dazu gehörten auch bereits die Juden der Schweiz, Schwedens, Irlands, Englands, Portugals und der Türkei. In der Einladung zu dieser Besprechung hieß es: „… mit anschließendem Frühstück.“ Das Besprechungsprotokoll spricht für sich. – WDR 3

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„Paul Klee – Die blaue Glut“ Doku D 2003 von Birgitta Ashoff. Reihe BR „Faszination Kunst“ Zum 75. Todestag von Paul Klee.
Paul Klee (1879-1940), einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts, ist Poet und Revolutionär – der erklärte Lieblingsmaler großer Musiker und Architekten. Mehrere bedeutende europäische Museen widmen ihm Ausstellungen, die sich vor allem mit dem erschütternden Spätwerk und seinem radikalen Zeitbezug auseinandersetzen. Die beiden schon zu Lebzeiten legendären Sammler Heinz Berggruen (Berlin) und Ernst Beyeler (Basel) besitzen die wertvollsten Bilder dieses Großen der klassischen Moderne – sie sind zudem in idealen Räumen ausgestellt. In Bern, der Heimat des Malers, baut Stararchitekt Renzo Piano ein eigenes Paul Klee Museum mit dem Ziel, „das Sakrale und Profane zu verbinden und einen Ort der Ruhe und Stille zu schaffen, der gleichzeitig mit Leben gefüllt sein soll“. Die große Schau des Spätwerks trägt den Titel „Tod und Feuer“, eine programmatische Ankündigung. Die Dokumentation folgt den Spuren des heiteren Melancholikers und unbeirrbaren Pazifisten.

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Nichts gegen den Heiligen Bob Dylan, aber es gibt da noch die große Joni Mitchell: In den „Joni Mitchell Archives Vol. 1“ werden die prägenden Jahre der kanadischen Sängerin unmittelbar und hinreißend dokumentiert. – faz.net

Irgendwann Mitte der Sechziger verwandelte sich Roberta Joan Anderson, die aus der kanadischen Provinz stammte, Woody-Guthrie-Songs zur Ukulele und Volksweisen mit lustigem irischem Akzent sang, in Joni Mitchell. Wie es in kürzester Zeit zu dieser Metamorphose kam und aus einer Folksängerin von der Stange die selbstsichere Interpretin eigener Songs wurde, ist eine jener unglaublichen Geschichten aus dem Popsagenbuch.

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Kaum einer hat den tiefverwurzelten Rassismus in den USA schonungsloser beschrieben als der Autor James Baldwin. Princeton-Professor Eddie S. Glaude Jr. hat nun eine beachtliche Studie über ihn geschrieben. So habe Baldwin sogar Trump vorausgeahnt. –

Eddie S. Glaude Jr.: „Begin Again“ Neu anfangen mit James Baldwin

„… das ist das Verbrechen, das ich meinem Land und meinen Landsleuten anlaste und das weder ich noch die Zeit noch die Geschichte ihnen jemals vergeben wird –, dass sie hunderttausendfach Leben zerstört haben und immer noch zerstören und nichts davon wissen wollen.“

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