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Archive for 16. November 2020

Wissen ist Fakt. Wissen ist Macht. Nicht-Wissen ist faktisch mächtig peinlich. Fakt ist, Sandra steht jeden Tag wissensmäßig vor dem Abgrund. Kassandra natürlich nicht. Ein Hörspiel über den Umgang mit Ahnungslosigkeit: DLF Kultur

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Lama Anagarika Govinda: Wenn jedes Detail unseres Lebens reguliert und geplant ist, der Inhalt jeder kleinsten Zeitspanne im voraus festgelegt und mit belanglosen Tätigkeiten ausgefüllt wird, dann verschwindet die letzte Spur unseres zeitlosen und grenzenlosen Wesens, in dem die Freiheit unserer Seele beruht. (Weg der weißen Wolken)

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Lama Anagarika Govinda: Die künstliche, maschinell regulierte Zeit des modernen Menschen hat ihn nicht zum Herrn, sondern zum Sklaven der Zeit gemacht. Je mehr er versucht, Zeit zu gewinnen, desto weniger besitzt er sie. Es ist, als ob wir einen Fluß in einem Eimer einfangen wollten, ohne uns zu vergegenwärtigen, dass es ja gerade das Fließen, die Kontinuität seiner Bewegung ist, die den Fluß ausmacht. (Weg der weißen Wolken)

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Die Wüste von Peru birgt eine archäologische Sensation: Riesige, rund 2.000 Jahre alte, in den Boden gescharrte Figuren. Ohne die Mathematikerin Maria Reiche wäre von den Nazca-Linien heute nichts mehr übrig.

Ein Kolibri, ein Kondor, eine Spinne, ein Affe, ein Mensch und sogar ein Wal: Ausdauernde Künstler haben vor rund 2.000 Jahren hunderte Figuren und Symbole in den Boden der peruanischen Pampa, in den kargen Landstrich zwischen Palpa und Nazca, gescharrt. Einige davon sind kilometerlang. Als Nazca-Linien (oft auch: Nasca-Linien) kennt man die geheimnisvollen Zeichnungen heute auf der ganzen Welt. Dank der deutschen Mathematikerin Maria Reiche. – br.de/wissen

„Ich wollte weg. Irgendwohin. Das war aus mit den Nazis für mich. Europa war wie unter einer dunklen Wolke. Ich empfinde solche Sachen sehr: Wenn irgendwo ein großes Unglück passiert, dann bin ich den ganzen Tag melancholisch, ich weiß nicht warum. Deswegen hab ich die Anzeigen in den Zeitungen gelesen, wo man jemanden suchte. Und da suchte man jemanden für Peru.“

Maria Reiche (Quelle: radioDoku – Wie Abenteurerinnen den Konventionen trotzten: Maria Reiche, Retterin der Nazca-Linien) –

http://www.maria-reiche.de/

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Wunder der Natur: Diese spiraligen oder konzentrischen Muster sind das Werk der australischen Wildbiene Tetragonula carbonaria. Wie Biologen herausgefunden haben, konstruieren die Arbeiterinnen diese komplexen, symmetrischen Gebilde ohne Duftkommunikation oder einen übergeordneten Plan. Das Muster ergibt sich stattdessen aus einfachen geometrisch-mathematischen Prinzipien – wie beim Kristallwachstum.

Ob die Blütenblätter einer Rose, das Gehäuse eines Nautilus oder die Zacken eines Schneekristalls: In der Natur kommen überraschend häufig spiralige oder symmetrische Formen vor. Viele davon folgen sogar mathematischen Prinzipien wie dem goldenen Schnitt oder den Fibonacci-Zahlen…,.. https://www.scinexx.de/fotos/wie-bienen-spiralen-bauen/

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