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Archive for 11. Oktober 2020

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Eine Schülerin meldet sich bei einem Professor, der Privatunterricht erteilt. Sie will bei ihm Stunden nehmen und wird angenommen. Die erste Lektion wird auch gleich erteilt. Nur seltsam, dass das Dienstmädchen dauernd hereinkommt und den Unterricht mit den unwichtigsten Angelegenheiten stört.

Ein harscher Verweis beendet die unliebsamen Unterbrüche. Jetzt ist die Bahn frei für Arithmetik und vergleichende Philologie. Der Professor, ganz feu sacré, gerät zunehmend in Rage. Denn er empfindet auch den kleinsten Fehler als Vergehen, ja als Verbrechen. Schliesslich kann er nicht mehr an sich halten und bringt seine Schülerin um. – Doch schon läutet es an der Tür, und die nächste Schülerin wünscht bei ihm Unterricht zu nehmen. srf.ch

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* Andreas Pevernage: Epitaphe de Christophe Plantin: Pleurez Muses (a 5)

* Jacobus de Kerle: Missa da Pacem Domine: Agnus Dei (a 6 & 9)

* Andreas Pevernage: Trois fois heureux et gracieux (Chanson a 5)

* Philippus de Monte: Missa si ambulavero: Sanctus & Agnus Dei (a 6)

* Andreas Pevernage: Fay que je vive (Chanson)

* Giovanni Pierluigi da Palestrina: Conditor alme siderum (Hymn a 4, 5 & 6)

* Andreas Pevernage: Sur tous regretz (Chanson a 5)

* George de la Hele: Missa Praeter rerum seriem: Gloria (a 7)

* Andreas Pevernage: Je suis tellement amoureux (Chanson)

* Andreas Pevernage: La nuict le jour (Chanson a 6)

* George de la Hele: Missa Praeter rerum seriem: Agnus Dei (a 7 & 8)

* Claude le Jeune: Quell’eau, quel air, quel feu (Chanson a 4)

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Zum 80. Todestag am 26. September: Über die Funktion kritischer Analyse und die Verflochtenheit von Persönlichem und Politischem bei Walter Benjamin – Von Jürgen Pelzer,

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In meiner Kindheit war der Samstag Badetag und im Fernsehen lief Enterprise und ausnahmsweise gabs Cola zu trinken und wir durften länger aufbleiben und gruselten uns dann noch im Schlafanzug bei einem Horrorfilm aus der »Hammer«-Schmiede. Samstag war der beste Tag der Woche.
Am Sonntag standen langweilige Familienausflüge an. Wir mussten unsere unbequemen guten Anziehsachen anziehen und Mutti war stark parfümiert und Papi gelangweilt oder genervt. Und die Schule am Montagmorgen wartete schon. Der Sonntag war damals schon scheiße. – blogspot

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