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Archive for 18. September 2020

Ö1 – Samstag, 19. September 2020 09:05 Uhr

Susanne Ayoub erzählt die Geschichte eines sehr dreisten Kunstdiebstahls, der bis heute ungeklärt ist. Verschwunden ist ein berühmtes Bild von Caravaggio, dem Genie, das die Malerei revolutionierte, aber durch sein Temperament auch zum Mörder wurde. „Der Caravaggio-Krimi“ von Susanne Ayoub beginnt in einer Gewitternacht in Palermo im Oktober 1969: Aus dem Oratorio di San Lorenzo verschwindet das Altarbild, eine Darstellung der Geburt Christi, gemalt von Caravaggio. Wie seine berühmte Chiaroscuro Technik in der Malerei war auch Caravaggios Leben von Licht und Schatten bestimmt. So passt der dreiste Kunstdiebstahl zu der dramatischen Vita des Künstlers.
Fünfzig Jahre ermittelt Interpol. Vergeblich. Das Caravaggio-Gemälde taucht nie wieder auf. Ist es zerschnitten und ins Ausland gebracht, in einem Schweinestall versteckt und zerstört worden? Hängt es im Wohnzimmer eines heimlichen Kunstliebhabers? Wurde es einem Mafiaboss ins Grab gelegt? Nur eines, so die Sizilianerin und Mafiaexpertin Maria Teresa Galluzzo, die durch das Stück führt, ist gewiss: Den Diebstahl hat die Mafia organisiert, niemand sonst hätte es gewagt und so perfekt durchführen können. (Hördat)

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Teil 5/7: Die Geschichte der Menschheit / Die Unabhängigkeit des philosophierenden Menschen

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WDR 3 – Freitag, 18. September 2020 19:04 Uhr

Im Ferienparadies Harrier Sand, einer Flussinsel in der Weser zwischen Bremen und Bremerhaven, findet man im Sommer in der Regel eher ausgelassene Urlauber als eine tote Teenagerin. In dem neuen Radio-Tatort aus Bremen müssen sich der Brite Johnathan Brooks und die toughe Kommissarin Yelda Üncan mit einem Todesfall befassen, bei dem lange nicht klar ist, ob es tatsächlich Mord war oder nicht doch ein Suizid. Bald erkennen sie, dass das Tourismusidyll im Norden nicht nur entspannte Nebenjobs für Abiturienten zu bieten hat: Sie stoßen auf Drogen, eine nicht zu knappe Menge an Cyber-Mobbing und Liebesgeschichten von Teenagern. Während in der schwülen Hitze des Spätsommers eine komplizierte Ermittlung vonstatten geht, beschäftigt Johnathan gleichzeitig ein ganz anderer „Fall“, er erfährt verstörende Details seiner Familiengeschichte.

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Seine Hauptleidenschaft war – Lesen! – Er ging nie aus, ohne beide Rocktaschen voll Bücher gestopft zu haben. Er las wo er ging und stand, auf dem Spaziergange, in der Kirche, in dem Kaffeehause, er las ohne Auswahl alles was ihm vorkam, wiewohl nur aus der ältern Zeit, da ihm das Neue verhaßt war. (…)

Allen Lesern ins Stammbuch (134)

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Clemens Brentano wurde 1778 in Ehrenbreitstein geboren und starb 1842 in Aschaffenburg. Der Enkel der Schriftstellerin Sophie von La Roche war einer der wichtigen Schriftsteller der deutschen Romantik. Lesung in zwei Teilen. // Gelesen von Rudolf-Jürgen Bartsch und Louis Friedemann Thiele / Produktion: WDR 2017

 

https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brentano.html

https://www.projekt-gutenberg.org/brentano/wehmuell/wehmuell.html

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Die Corona-Pandemie tritt die Wirtschaft schwer. Welche klassenspezifischen Folgen aber zeitigt die Krise genau? Christoph Butterwegge, emeritierter Professor für Politikwissenschaft an der Universität zu Köln, über öffentliche Armut, falschen Neid gegenüber Beamten und den Zusammenhang zwischen Tierschutz-Aktivismus und den Protesten gegen die Corona-Maßnahmen. Soeben ist Christoph Butterwegges Buch Ungleichheit in der Klassengesellschaft (PapyRossa) erschienen. – philomag.de

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