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Archive for 5. Juni 2020

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Frank Fairfield playing „If the river was whiskey“, original by Charlie Poole.

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10 VOR 11 VOM 31.07.2017 – Im Sommer 1967, als nach der Erschießung des Studenten Benno Ohnesorg der studentische Protest um sich griff, war der Literaturwissenschaftler K. H. Bohrer Chef des Literaturblattes der FAZ. Als einer der Ersten befragte er die Studentenführer. Ausgesandt von einem konservativen Blatt bewegte er sich als Zeitzeuge mit größter Neugierde unter den studentischen Aufrührern. Immer im Disput mit seinem damaligen Freund Jürgen Habermas, der die reformerischen Ansätze der Protestbewegung favorisierte.

K.H. Bohrer dagegen interessierten die Plötzlichkeit und der enthusiastische Ereignischarakter des Aufbruchs. Er stellt jene Monate von vor 50 Jahren in den weiteren Zusammenhang der Revolutionen seit 1789 und den der Kategorie der Plötzlichkeit. Sein Buch, das er als Zeitzeuge und Literat verfasste, hat den Titel „Jetzt“. – dctp.tv

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Wir springen in dieser Folge ins Jahr 1976. In der sogenannten DMZ – der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea – eskaliert die Beschneidung eines Baumes mit tragischem Ausgang. Allerdings bleibt es nicht dabei, denn die darauffolgende Aktion – Operation Paul Bunyan – hat Potential den Begriff der Eskalation neu zu definieren. – https://www.zeitsprung.fm/podcast/zs245/

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Es sind Bilder wie 2014, 1992, oder 1967: Jahre, in denen die Wut der schwarzen Bevölkerung in den USA überkochte. Der Auslöser der jüngsten Protestwelle ist ein trauriges Déjà-vu: Wieder haben Polizisten einen schwarzen Mann ermordet – mitten auf der Straße, am helllichten Tag, vor laufenden Kameras.

Eine Wiederholung von 2014, als ein Polizist in Ferguson in Missouri Mike Brown ermordete und #BlackLivesMatter zum ersten Mal Schlagzeilen machte? Die Situation in Minneapolis ist eine andere. Die Stadt gibt sich als linksliberale und weltoffene Metropole. Kein einziger Republikaner sitzt im Stadtrat. 2016 wählten über 60 Prozent Hillary Clinton. Der Täter, Derek Chauvin, wurde vergleichsweise schnell verhaftet, die Staatsanwaltschaft klagt ihn wegen Mordes an…,.. jacobin.de

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Deutschlandradio Kultur 

 

Charles Dickens (1812-1870) war eine Art Popstar des viktorianischen Zeitalters: Der überwältigende Erfolg seiner Romane wie „Oliver Twist“ oder „David Copperfield“ führte dazu, dass der Schriftsteller bereits als 30-Jähriger von Kritikern wie Lesern gleichermaßen gefeiert und bei öffentlichen Auftritten von Menschenmengen bedrängt wurde.

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