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Archive for 27. Mai 2020

Anweisungen des Meisters Hsu Yün: Worte stammen aus dem Geist, und der Geist ist der Kopf der (Ant)wort. Der Gedanke entstammt dem Geist, und der Geist ist der Kopf der Gedanken. Unzählbare Dinge entstammen dem Geist, und der Geist ist der Kopf unzählbarer Dinge. Der Kopf des Gedankens ist nichts anderes als der Geist. Um es klar zu machen: bevor ein Gedanke entsteht, ist er *hua-t`ou. Das bedeutet, wer in das hua-t`ou schaut, schaut in den Geist. Das ursprüngliche Gesicht, bevor man geboren wurde ist der Geist.

 

*Hua-t`ou ist der Geist in seinem Zustand vor seiner Bewegung durch einen Gedanken oder einen mentalen Wortbegriff.

S. „Ch`an  an Zen-Teaching“ 1. Serie, S.23

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Özden Terli, Claudia Kemfert, Stefan Rahmstorf und Volker Quaschning sprechen Klartext zur Klimakrise. Themen diesmal u.a.: Wie schaffen wir ein zukunftsfähiges Deutschland, das den Klimaschutz und den Aufbau der Wirtschaft gleichermaßen gut bewerkstelligt und wie stärken wir die Kräfte in der Regierung, die nach vorne schauen und keine rückwärtsgewandte Politik betreiben.

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»Ihn durchdrang stärker als jemals das Gefühl des Heimatlosen, der keine Haus- oder Schloss- oder Klostermauern zwischen sich und der großen Angst gebaut hat, der bloß und allein durch die unbegreifliche, feindliche Welt läuft, allein zwischen den kühlen, spöttischen Sternen, zwischen den lauernden Tieren, zwischen den geduldigen standhaften Bäumen.«

Hermann Hesse »Narziß und Goldmund«

Die große Angst. Und keine Mauern zwischen sich und dem Leben. Was für eine wunderbare Formulierung für das Gefühl jener Zeit. Wir alle waren gestartet, suchten unseren Platz, unsere Route, unseren Plan. Die Aufbruchstimmung war mit Händen zu greifen, zumindest in der Erinnerung.

Die große Angst. Ein Textbaustein*

 

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In der Edo-Zeit durften Fremde Japan nicht bereisen. Alleine Grafiken geben einen Hinweis auf den Wohlstand der damaligen japanischen Gesellschaft und ihre blühende Kultur. Mit seinem beeindruckenden künstlerischen Werk schenkte Katsushika Hokusai, der „zeichenverrückte Greis“, wie er sich selbst nennt, dem Westen Einblicke in sein Land. Lebendig skizzierte er ein Bilderbuchjapan, seine Einwohner, Wälder, Seen und vor allem seinen heiligen Berg. Mit klarem und dynamischem Strich erfasste der messerscharfe Beobachter das Leben am Fuße des Fuji.

arte.tv

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Tierporträts

Sendungen und Beiträge aus SWR2 Wissen und SWR2 Impuls, die Tiere im Porträt vorstellen – vom klugen Raben bis zur Schildkröte in der Literatur. SWR2

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