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Archive for 18. Mai 2020

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Er war eine der Leinwandikonen des französischen Nachkriegskinos. Nun ist Michel Piccoli im Alter von 94 Jahren an einem Schlaganfall verstorben, wie seine Familie bestätigt. Damit verliert das Kino einen seiner größten Darsteller, der an der Seite von Romy Schneider oder Brigitte Bardot zum Idol aufstieg und auch im hohen Alter als Papst unter Regie von Nanni Moretti noch reüssierte.

https://oe1.orf.at/artikel/672758/Michel-Piccoli-ist-tot

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Die wichtigsten Ausschnitte aus dem eindringlichen Appell, den die brasilianische Schauspielerin Kay Sara aus dem Amazonas an die Welt richtet.

«Meine europäischen Freunde haben mich gefragt, wie es mir geht. Mir geht es gut. Ich befinde mich im Amazonas bei meinem Volk, ganz im Norden Brasiliens. Ich gehöre zum 3. Clan des Volks der Tariano, des Clans des Donners. Wir Tariano werden ‹Indianer› genannt. Aber ich bestehe darauf, dass wir ‹Indigene› genannt werden. Denn ‹indigen› heisst: ‹einheimisch›. Ich bin Schauspielerin geworden, damit ich von uns, den Indigenen, erzählen kann.

Unser Unglück begann, als die Spanier und Portugiesen in unser Land kamen.

https://www.tagesanzeiger.ch/das-ist-ein-aufruf-zum-mord-485520316383?fbclid=IwAR0-BMOE_-6PoNoP2lf5fV2BNcYWXF0hdXN_aQAfFuKss_uvWuuMXx7fils

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Im 18. Jahrhundert entdeckte man bei Würzburg skurrile Fossilien: kopulierende Frösche, Spinnen, Kometen. Alle Stücke seien natürlich entstanden, schrieb damals der Gelehrte Johann Beringer, obwohl er einen Betrug witterte. Von Daniel Meßner und Richard Hemmer
Johann Beringer war begeistert. Der Naturforscher und Medizinprofessor sah die angeblichen Fossilfunde erstmals im Mai 1725. Studenten zeigten ihm die außergewöhnlichen Stücke. Daraufhin besuchte Beringer den Fundort, einen Weinberg in der Nähe von Würzburg. Ganz Forscher wollte er wissen, ob es noch mehr von den besonderen Steinen gab…,.. Spektrum.de

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Gastkommentar | Covid-19 gibt der Welt den Rest. Jetzt braucht es Offenheit, Phantasie, Visionen und ein bissl Geld.

Seit Wochen werden unsere Leben – unsere Gewohnheiten, unsere Sicherheiten, unsere Routinen, unsere sozialen Beziehungen, unsere Rechte, unsere Pflichten – wie in einer Lostrommel durcheinandergewirbelt. Wir wissen nicht, wie lange sich die Trommel drehen wird. Und wir wissen nicht, wie es weitergeht, wenn die Trommel irgendwann einmal stehen bleibt. Was wird eine jede und ein jeder von uns verloren oder gewonnen haben?

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