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Archive for 7. Mai 2020

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Versteckt in den Bergen Japans liegt das Zen-Kloster Antaiji. Zen ist vor allem die Kunst der Meditation. Sie zu lernen bricht eine junge Frau auf, um hier einige Monate in das klösterliche Leben einzutauchen. Sie begegnet sich selbst. Ein Wechselspiel, das Werner Penzels Bildern und der Soundtrack von Fred Frith und Ayako Mogi zu einer eindringlichen Erfahrung werden lassen…

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Wassermann (1)

monschau 014

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Teil 5: Donnerstag, den 7.5. 2020, um 22:03 Uhr – SWR 2

In mehreren Jahren intensiver Sammeltätigkeit hat der Schriftsteller Walter Kempowski mehr als 3000 Familiennachlässe zusammengetragen: Briefe, Tagebücher, Alltagsdokumente. Auf diese Weise ist ein einmaliges historisches Archiv entstanden, das die Geschichte der Deutschen im zwanzigsten Jahrhundert aus der Perspektive des anonymen Zeitgenossen abbildet. Lange vor der Printveröffentlichung hatte Walter Kempowski sein Echolot-Archiv damals für den Hessischen Rundfunk geöffnet. Mehr als 200 namhafte Schauspielerinnen und Schauspieler aus allen Teilen der Bundesrepublik lasen deutsche Familiendokumente aus den Monaten Januar bis Mai 1945. – Regie: Walter Adler

https://www.swr.de/swr2/hoerspiel/der-krieg-geht-zu-ende-swr2-hoerspiel-studio-2020-04-30-100.html

 

 

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WDR 3 – Donnerstag, 7. Mai 2020, 19:04 Uhr –  Von Walter Kempowski

Jahrelang hat Walter Kempowski Leute aus allen Schichten befragt, ob sie Hitler gesehen haben. Die Äußerungen erwiesen sich als pointiert literarisch: sie geben ein Bild von dem Bewußtsein ab, das der deutsche Bürger heute von Hitler hat. Das Spektrum reicht von unverhohlener Bewunderung bis zu den Versuchen, sich selbst und anderen das Desinteresse an Hitlers Person und Politik zu beweisen. (Hördat)

https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-hoerspiel/walter-kempowski-nachkriegszeit-gesellschaft-100.html

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Ein Kommentar: Was haben sich Ende März noch alle aufgeregt, als reaktionäre Republikaner in Texas ihre Mitbürger angesichts des einsetzenden Wirtschaftseinbruchs aufforderten, ihr Leben für das Wohl der US-Wirtschaft zu opfern – und trotz Pandemie zu arbeiten. Dabei bildeten die USA auch damals nur die Avantgarde der krisenbedingten Verrohung der veröffentlichten Meinung. Wenige Wochen später ist eben dieser monströse Opferdiskurs in der Öffentlichkeit der Bundesrepublik plötzlich präsent.

Und es sind keine bloßen Hinterbänkler, die Menschenleben gegen ein Ende des „Lockdowns“ abwägen. Wolfgang Schäuble, der in der Eurokrise ganze Länder – etwa das geschundene Griechenland – mittels eines drakonischen Sparregimes zu immer neuen, sinnlosen Opfern nötigte, erklärte gegenüber dem Tagesspiegel, dass das Leben der höchste der Werte nun wirklich nicht sei.- Heise.de

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Wir springen in dieser Folge in den Sommer des Jahres 1648. Während in Osnabrück und Münster noch die finalen Verträge des Westfälischen Friedens vorbereitet werden, um damit den Dreißigjährigen Krieg zu beenden, macht sich der schwedische General Königsmarck vor Prag daran, die Stadt einzunehmen.

Denn Prag ist nicht nur reich an Gold und Silber, sondern auch voller Bibliotheken, Gemälde, Statuen und etlicher Kuriositäten. Ein Umstand, den sich Königsmarck und vor allem die schwedische Königin Christina zunutze machen wollen.

ZS241: General Königsmarck und der größte Kunstraub aller Zeiten

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Die praxis der zen-meditation in einem buddhistischen-tempel. 26 minuten Filmregie : Stanislas Wang-Genh infomation : http://www.meditation-zen.org

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