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Archive for 29. April 2020

Wir springen in dieser Folge an den Anfang des 20. Jahrhunderts. In der kleinen Stadt Zabern im Elsass – das zu jenem Zeitpunkt gerade erst seit knapp zwei Jahren volles Mitglied des deutschen Kaiserreichs ist – sorgen im Oktober 1913 die Aussagen eines jungen deutschen Soldaten für Aufruhr. Schnell schaukelt sich die Sache zu einer veritablen innenpolitischen Krise hoch, die sich als symptomatisch für das militarisierte Kaisertum Wilhelms II. herausstellen wird.

ZS239: Die Zabern-Affäre

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Münsterzoo 025

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Hörspielvom 28.04.2020, 22:03 Uhr – DLF Kultur

Kann ein Mensch leben, wenn alle anderen Menschen verschwunden sind? Ihre Welt und ihre Dinge existieren noch: Straßen, Supermärkte, Bahnhöfe, alles leer. Jonas erlebt das. Er wacht nachts auf und entdeckt schrittweise, dass er vollkommen allein ist, nicht nur in Wien, der Stadt, die ihm vertraut ist, sondern womöglich überall. Allein auf der Welt!? Auch die Tiere sind verschwunden. Ist er der einzige Überlebende einer Katastrophe? Während er schlief muss etwas passiert sein. Auf der Suche nach Lebenszeichen anderer Menschen bricht er zu einer Reise durch ein ausgestorbenes Europa auf. Unendliche Einsamkeit. Ein Höllentrip ins eigene Ich. DLF Kultur

 

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Wenn ein Schamane sagt, dass der Mensch – wie alle Wesen – zutiefst mit dem Kosmos verbunden ist, ist das nicht symbolisch gemeint. Dass die Erde einen lebendigen Organismus darstellt, ist keine Metapher aus einem archaischen, überholten Weltbild. Und dass wir dieses Lebewesen nicht nur schützen, sondern auch hochachten und ehren müssen, ist weder esoterisches […]

über Wir tragen die Sonne und den Wind in uns — Nicole Maron Oscamayta

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Von Kierkegaard und Heidegger angeregt, kreist das philosophische Denken Sartres um die Existenz des Menschen, der den Sinn seines Daseins selbst bestimmen muss. „Der Mensch ist dazu verurteilt, frei zu sein.“ Mit dieser Grunderfahrung befasst sich auch Sartres Roman „Der Ekel“ (La nausée), erschienen 1938. hr2

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Featurevom 28.04.2020, 22:03 Uhr – deutschlandfunkkultur.de

Die Audio-Tagebücher des Künstlers David WojnarowiczVon Jean-Claude Kuner

David Wojnarowicz, 1954 in Red Bank (New Jersey) geboren, war in den 70er und 80er Jahren fester Bestandteil der New Yorker Kunstszene. Als Autor und Fotograf war er ein scharfer Analytiker seiner Zeit und kämpfte mit radikalen ästhetischen Mitteln gegen die regressiven und rassistischen Kräfte in Kunst und Politik. Als er 1992 an AIDS starb, hinterließ er dutzende Audiotagebücher mit Reflektionen seiner Kunst und seines Lebens…

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Künstler (1891-1976) – Von Jürgen Pech (Bonn)

Max Ernst war ei­ner der viel­sei­tigs­ten Künst­ler des 20. Jahr­hun­derts und ei­ner der prä­gen­den Ver­tre­ter des Da­da­is­mus und des Sur­rea­lis­mus. Im na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Deutsch­land als „ent­ar­te­ter Künst­ler“ ge­brand­markt, er­warb er sich, in Frank­reich und schlie­ß­lich in den USA wir­kend, noch vor dem En­de des Zwei­ten Welt­kriegs als Ma­ler und Bild­hau­er ei­ne ho­he Re­pu­ta­ti­on. Max Ernst

https://maxernstmuseum.lvr.de//de/max_ernst/biografie/biografie_1.html

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