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Archive for 27. April 2020

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Eb en Vloed, Wind, Zon en Ruimte maken het Waddengebied Werelderfgoed. 13 januari 2014.

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Im Zen-Buddhismus ist der Ochse ein Symbol für die eigene wahre Natur. Wer nach dem Ochsen sucht, begibt sich auf den Weg zu seinem eigenem Selbst. Animation aus dem Dokumentarfilm: Ai-un: Hugo Makibi Enomiya-Lassalle. Brückenbauer zwischen Zen und Christentum – Loyola Productions Munich – Visualizing Minds

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Der mittwöchige Streifzug durch die Welt der schweren Riffs und grollenden Bässe, metallischen Sounds und düsteren Elektronik. Mit Christian Fuchs und seiner Gang.

  1. 22:00
  2. 23:06

Medina Rekic meldet sich aus ihrem Tiroler Wohnzimmer-Studio, um über „Songs For The Deaf“ von Queens of the Stone Age zu schwärmen. Paul Kraker schaltet sich aus dem Wiener Funkhaus zu und lässt seiner Liebe für „Paranoid“ von Black Sabbath freien Lauf. – https://radiothek.orf.at/fm4/highlights/17024

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Wir leben in (selbst-) bildversessenen Zeiten. Durch die Selfie-Manie auf Instagram, Snapchat und WhatsApp wird das eigene Aussehen wichtiger als je zuvor. Aber der Blick in die Kamera und den Spiegel fällt nicht jedem leicht. Die Angst vor der vermeintlichen Hässlichkeit nimmt zu und kann auch krankhafte Züge annehmen. Kein Selbstbewusstsein ohne Selbstbild – und dafür ist der Blick in den Spiegel unerlässlich. Er liefert uns ein vermeintlich objektives Bild von uns: Wie wir uns im Spiegel sehen, so sehen uns wohl auch die anderen.

Doch der Blick in den Spiegel ist trügerisch. Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters, heißt es. Die Hässlichkeit ebenso. Und so blickt einem aus dem Spiegel mitunter ein Monster entgegen. deutschlandfunkkultur.de

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Tag 5: Über den Vollzug der Zen-Meditation 17. Zanmei – die Versenkung (2) 18. Zen vs. christliche Spiritualität
19. Die bildlose Schau 20. Die mystische Präsenz 21. Die Erleuchtung

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