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Archive for 28. März 2020

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Bob Dylan haut zu Zeiten von Corona und hoher Arbeitslosigkeit in den USA ein ungeheures Niedergangsgedicht raus. Einen Rapsong, der keinerlei Trost spendet. Von Willi Winkler

Irgendwas in Youtube hineinsingen kann jeder Depp, und jeder zweite macht es grade, aber es gibt zum Glück auch noch Bob Dylan. Über Jahre schien er versackt in Nobelpreis-Scharaden und übelstem Sinatrismus, aber dann haute er vorvergangene Nacht ohne Vorwarnung einen Rap heraus, den dem fast 79-jährigen Fastnichtmehr-Sänger kein jüngerer nachmacht…

https://www.sueddeutsche.de/kultur/bob-dylan-rap-song-1.4859330

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Samstag, 28.03.2020 15:05 bis 16:16 Uhr BAYERN 2.

Ursendung. – Als Podcast verfügbar im Hörspiel Pool

„Ich fühle mich vielfältig. Ich bin wie ein Zimmer mit unzähligen, wundersamen Spiegeln, die eine zentrale Wirklichkeit falsch und verzerrt reflektieren, eine Wirklichkeit, die sich in allen und in keinem dieser Spiegel findet.“ – Fernando Pessoa

„Unter all den Zeilen und Versen Pessoas findet sich ein Satz, der bei dieser Arbeit für mich die gleiche Bedeutung besessen hat, wie für die Seefahrer in früheren Zeiten der Polarstern: „Die Musik, der Mond und die Träume sind meine magischen Waffen.“ (Kai Grehn)

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Ist es böse und demagogisch? Eine Verherrlichung des Krieges? Oder am Ende in seiner Wirkung ein Antikriegsbuch? Ernst Jüngers „In Stahlgewittern“ ist inzwischen vor allem eines: ein Mythos. „In Stahlgewittern“ war einer der ersten literarischen Erlebnisberichte über den Ersten Weltkrieg. Das Buch machte schnell von sich reden und ist bis heute umstritten. Es beruht auf den Kriegstagebüchern, die Jünger an der Front führte und wurde vom Autor zeitlebens immer wieder überarbeitet. Helmuth Kiesel, Herausgeber der historisch-kritischen Ernst Jünger-Ausgabe, kommentiert und kontrapunktiert diesen schillernden Text, seine Entstehungsgeschichte und seine Rezeption… (Hördat)

 

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