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Archive for 25. März 2020

Gabriel Bach, ehemaliger Richter am Israelischen Supreme Court und stellvertretender Ankläger Adolf Eichmanns: „Der Holocaust im Gerichtssaal: Das Strafverfahren gegen Adolf Eichmann in Jerusalem – Vortrag und Diskussion“.

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Ein Systemtest ist Corona für den deutsch-koreanischen Philosophen Byung-Chul Han. Der Nutzen von Big Data mag groß sein, in Asien gebe es aber kaum ein kritisches Bewusstsein gegen digitale Überwachung, warnt er in einem Beitrag in der Welt. Im Folgenden Auszüge: „Es gibt in China keinen unbeobachteten Moment im Alltag. (…) China wird seinen digitalen Überwachungsstaat nun auch als Erfolgsmodell gegen die Epidemie verkaufen.“

„Kein Virus ist fähig zur Revolution. Das Virus vereinzelt uns. Es erzeugt auch kein starkes Wir-Gefühl. Jeder ist irgendwie um sein eigenes Überleben besorgt. Die Solidarität, voneinander Abstand zu nehmen, ist keine Solidarität, die von einer anderen, friedlicheren, gerechteren Gesellschaft träumen ließe. Wir können die Revolution nicht dem Virus überlassen. Hoffen wir, dass nach dem Virus eine humane Revolution kommt.

derstandard.at

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Sadegh Hedayats Text „Die blinde Eule“ ist 1936 erstmals in Bombay erschienen. Es ist der Opiumtraum eines wahnhaft Liebenden, der zur Reise ins Reich der Toten wird.

„Wunden gibt es, die wie die Lepra an der Seele nagen, langsam, in der Einsamkeit. Es sind dies Leiden, die man keinem erzählen kann.“ In „Die blinde Eule“ beschreibt der iranische Schriftsteller Sadegh Hedayat die Opiumdelirien eines verstörten Federkastenmalers, der sich nach nichts mehr als Zärtlichkeit und Schönheit sehnt, aber Allah und die Welt der „Canaille“ angeekelt meidet…

https://www.ndr.de/ndrkultur/sendungen/hoerspiel/Hoerspiel-Die-blinde-Eule,sendung1014516.html?fbclid=IwAR3pPfM878HcBj1SwgMLxuXP-4YqQ3Eqy0qOdKfqO6xSoN1CeNbtwe-9pic

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Die leitende Annahme des vorliegenden Beitrags ist, dass die gewaltigen Mengen an wissenschaftlichen und philosophischen wie soziologischen Lehren, Postulaten und akademischen Arbeiten, die Musil über Jahrzehnte hinweg verarbeitete, in zweifacher Hinsicht mit Ordnung konfrontiert sind: Zum einen die Sortierung und mehreren Ordnungsschemata zuarbeitend gedachte Vernetzung eigener Arbeiten und Entwürfe, um druckreife Blätter zu gewinnen. Zum anderen haben wir es mit einem der ungeheuersten Romane über Möglichkeiten angewandter Kulturtechniken des Verwaltens (Praxeologie) und registrierten Bewahrens, ohne denen weder Administration noch Wissenschaft bestehen können, zu tun…,.. http://cenex.net/das-verwaltete-wissen/

 

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