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Archive for 11. März 2020

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber. Der Meister wuchtiger Tastenschläge: McCoy Tyner ist tot. 

Er war der letzte überlebende Musiker des epochalen Quartetts von Saxofonist John Coltrane, das in der ersten Hälfte der 1960er Jahre dank Alben wie „My Favourite Things“ oder „A Love Supreme“ zu einer der kraftvollsten und einflussreichsten Combos der Jazzgeschichte avancierte. Doch der 1938 in Philadelphia geborene McCoy Tyner, der zu einem Gutteil für den orchestralen, modalen Sound der Band verantwortlich zeichnete, galt auch abseits seiner Tätigkeit für John Coltrane als einer der bedeutendsten Pianisten des modernen Jazz. Mit wuchtigen, harmonisch offenen Quartenakkorden in der linken, virtuos perlenden Läufen in der rechten Hand, entwickelte er eine unverkennbare musikalische Signatur, die zahllose Pianisten nach ihm inspiriert hat…,.. Ö1

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„Die Weiße Garde“ ist der große Kiew-Roman des 20. Jahrhunderts. Lebhaft und aus eigener Anschauung schildert Michael Bulgakow die chaotische Bürgerkriegszeit zum Jahreswechsel 1918/1919, als seine Heimatstadt von Ukrainischen, Roten und Weißen Truppen umkämpft wird. Im Roman heißt Kiew nur DIE STADT – für Bulgakow ist sie die ewige Stadt, erbaut auf sieben Hügeln.

Doch ist sein Buch auch 100 Jahre nach der Romanhandlung noch ein Wegweiser durch die Wirren der Geschichte?

https://www.mdr.de/kultur/radio/ipg/sendung834952.html

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Eindrücke von einer internationalen und interreligiösen Meditationswoche im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau 1996

Auschwitz macht sprachlos. Auschwitz – das Wort bereits läßt verstummen. An Auschwitz versagen unsere Sprache, unsere Vorstellungen, alle Versuche diesem Ort und seiner Wirklichkeit Ausdruck zu geben. Und doch – ich möchte darüber sprechen, möchte etwas weitergeben von dem, was ich im Winter 1996 in Auschwitz zusammen mit anderen erlebt und erfahren habe.

Tetsugen Bernard Glassman Roshi, Zenmeister aus New York, Dharma-Nachfolger von Maezumi Roshi hatte eingeladen. Menschen aus aller Welt, aus allen Religionen, allen Schulen des Buddhismus waren dazu aufgerufen, mit ihm eine Woche nach Auschwitz zu kommen und dort unmittelbar am Ort des Todes, der Vernichtung und des Grauens zu sitzen und sich zu begegnen. Es kamen ca. 150 Personen aus zahlreichen Ländern, vor allem aus den USA… Und es waren Vertreter und Angehörige von vier großen Weltreligionen da, darunter jüdische Rabbis, christliche Pfarrer, katholische Mönche und Nonnen, ein islamischer Imam, buddhistische Lehrer, Priester, Mönche, Nonnen…,.. http://www.buddhanetz.org/texte/auschw96.htm

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Transkription: http://www.auschwitz-prozess.de/index…

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John Sheppard’s second setting of ‘Libera nos, salva nos’, recorded by The Gesualdo Six and their director, Owain Park.

John Sheppard (* um 1515; † Dezember 1558) war ein englischer Komponist und Organist. (Wikipedia)

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