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Archive for 4. März 2020

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Wissenswelle 2: Indologe Michael Zimmermann im Gespräch über Buddhismus und Buddhismuskunde

Prof. Dr. Michael Zimmermann leitet das Numata Zentrum für Buddhismuskunde an der Universität Hamburg und forscht über indischen Buddhismus. Im Gespräch erzählt er von der Herausforderung mit überlieferten Manuskripten zu arbeiten, von der Buddha-Natur und wie Achtsamkeit zum Trend wurde. Wissenswelle

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„Wir sind hier, weil es letztlich kein Entrinnen vor uns selbst gibt. Solange der Mensch sich nicht selbst in den Augen und Herzen seiner Mitmenschen begegnet, ist er auf der Flucht. Solange er nicht zulässt, dass seine Mitmenschen an seinem Innersten teilhaben, gibt es für ihn keine Geborgenheit. Solange er sich fürchtet, durchschaut zu werden, kann er weder sich selbst noch andere erkennen – er wird allein sein. Wo können wir solch einen Spiegel finden, wenn nicht in unseren Nächsten? Hier in der Gemeinschaft kann ein Mensch erst richtig klar über sich werden und sich nicht mehr als den Riesen seiner Träume oder den Zwerg seiner Ängste sehen, sondern als Mensch, der – Teil eines Ganzen – zu ihrem Wohl seinen Beitrag leistet. In solchem Boden können wir Wurzeln schlagen und wachsen; nicht mehr allein – wie im Tod – sondern lebendig als Mensch unter Menschen.“ (1964)

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Kapitel aus den Metamorphosen des (Lucius?) Apuleius / Rezitation: Hans Eckhardt /

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Narzissmus als Norm. Psychische Deformation in der spätkapitalistischen Gesellschaft – Von Peter Samol

Jede Gesellschaft reproduziert die Voraussetzungen ihres Bestehens in den Menschen, die ihr angehören, und diese wiederum reproduzieren durch ihr Handeln die Struktur der Gesellschaft, in der sie leben. Gerät letztere in eine Krise, dann spiegelt sich das auch im Zustand der Individuen wider. Immer weniger Menschen arbeiten in so genannten Normalarbeitsverhältnissen. Zugleich steigt der Bevölkerungsanteil, der in relativer Armut leben muss oder von Armut bedroht ist…,..

Narzissmus als Norm. Psychische Deformation in der spätkapitalistischen Gesellschaft

 

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Experimentell und extravagant, das war die Punkband Mania D. Den Frauen gelang es vor 40 Jahren, mit Tenor-Saxofon, Bassgitarre und Gesang eine besondere Atmosphäre zu erzeugen, ihre Auftritte in den Berliner Clubs wurden zu Attraktionen. Getreu ihrem Motto: „Wir orientieren uns an nichts.“ – deutschlandfunkkultur.de

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