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Archive for 13. Januar 2020

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„Ein Ideal ist nur dann ein Ideal, wenn es sich einzig in der Idee, im Gedanken verwirklichen läßt, wenn es nur im Unendlichen erreichbar scheint und die Möglichkeit, sich ihm anzunähern, darum unendlich ist“.

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In der Mitte des 19. Jahrhunderts beschrieb der Krepphändler Bokushi Suzuki in seinem Buch Schneeland Symphonie des Alltags die Feste und Rituale der Bewohner des japanischen Echigo, einer Gegend, in der es ungewöhnlich viel schneit, der Schnee sich viele Meter hoch auftürmt und bis in den Mai hinein liegen bleibt.

Das Hörspiel steht nach der Sendung bis 16. Februar 2020 zum Nachhören zur Verfügung.

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In diesem Kapitel erläutert C. G. Jung den Begriff der Libido, und wie sie in Notsituationen regrediert und Inhalte aus dem Unbewussten hervorbringt. Ein weiteres Thema ist die Umwandlung von Energie aus einem Trieb in Arbeitsenergie. In einem dritten Anlauf kommt er auf das «Feuerreiben/-bohren» mit zwei Holzstäben sprechen. Diese Tätigkeit dürfte der Frühmensch im Ritual vollzogen haben. Eine Bestätigung seiner These findet er im indischen Rigveda. Der zu Feuer reibende Holzstab wird als Pramantha bezeichnet. Diesen Pramantha assoziiert C.G. Jung mit dem griechischen Feuerräuber Prometheus.Im indischen Rigveda bezeichnet «manthâmi» die Tätigkeit des «Feuerreibens». Das Wort beinhaltet die Wortwurzel math oder manth. Math oder Manth kommt auch im Griechischen Wort μανθάνω vor, das «im Geiste hin- und herbewegen» bedeutet. «Im Geiste hin- und herbewegen» heisst «lernen, denken, vorsorgen». Das sind Eigenschaften, die den griechischen Gott Prometheus auszeichnen.

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