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Archive for 10. November 2019

Nachdem 9. Mai 2016 folgt am 11. November 2019 ein weiterer, von der Erde aus beobachtbarer, Durchgang des Merkurs vor der Sonne. Dieses Ereignis wird Merkurtransit genannt und kann mit einem speziell für die Sonnenbeobachtung ausgerüsteten Teleskop auch von Europa aus miterlebt werden. Der Merkur ist zu klein, um mit Hilfe einer Sonnenfinsternisbrille als schwarzer Punkt vor der Sonne erkennbar zu sein.

Am 11. November 2019 schiebt sich der Merkur nach 2016 erneut vor der Sonne durch; diesmal sogar recht zentral, nur 7% Sonnenradius vom Sonnenmittelpunkt entfernt. Wiederum wird der Beginn des Transits von Mitteleuropa aus recht gut zu beobachten sein, wobei die Mittagssonne bereits nicht mehr besonders hoch am Himmel stehen wird. Die Transitmitte dürfte verbreitet bei sehr tief stehender Sonne zu sehen sein, bevor die Sonne mit dem kleinen Merkurpunkt untergehen wird…,.. https://eclipse.astronomie.info/2019-11-11/

https://blogs.nasa.gov/Watch_the_Skies/2019/11/07/a-transit-of-mercury-happens-nov-11/

https://mercurytransit.gsfc.nasa.gov/2019/

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Faschist*innen erlangen wieder mehr Macht. Und die Mehrheit guckt zu, macht Witze und versucht, zu verstehen. Nun scheint der Moment der Gegenwehr fast verpasst. Es wird Zeit, Kollektive zu bilden. – Eine Kolumne von Spiegel.de

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1. Orlandus Lassus – Aurora lucis rutilat 2. Orlandus Lassus – Iam lucis orto sidere 3. Giaches de Wert – Scherzo nel canto e piace 4. Giaches de Wert – Un jour je me allais 5. Orlandus Lassus – Omnia tempus habent 6. Orlandus Lassus – S.U.su.P.E.R.per 7. Anonymus – Tsou een meysken gaen om wijn 8. Orlandus Lassus – O vin en vigne 9. Clemens non Pappa – Vide, Domine, quoniam tribulor 10. Johannes le Febure – Musica cum Musis 11. Dietrich Buxtehude – Ad faciem 12. Petro Antonio Fiocco – Fuge demon, fuge lepra

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Der Mensch ist das einzige „Ding“ in der Welt, das offensichtlich nicht dorthin gehört, denn er existiert nicht einfach als ein Mensch unter Menschen in der Weise, wie Tiere unter Tieren und Bäume unter Bäumen existieren – all jene nämlich existieren gleichsam notwendigerweise im Plural. Der Mensch hingegen ist grundsätzlich allein in seiner „Revolte“ und in seiner „Hellsicht“, das heißt seinem Denken, das ihn lächerlich macht, denn die Gabe der Vernunft wurde ihm verliehen in einer Welt, „wo alles gegeben ist und nichts je erklärt wird“. (Hannah Arendt, Französischer Existenzialismus, a.a.O., S. 23)

geistundgegenwart.de/

 

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WDR 3 – Sonntag, 10. Nov 2019, 15:04 Uhr

Im Feature erzählt Lilienthal von seiner Jugend in Montevideo und von den Anfängen der deutschen Fernsehkultur, als er die Studios in Baden-Baden durch verkohlte Trümmer veredelte und der Nachkriegs-BRD ihre Raubtiere in der Badewanne zeigte. Später diskutiert er als erster Direktor der Abteilung Film und Fernsehen an der Akademie der Künste in Berlin mit Harun Farocki und Holger Meins und begründete den Filmverlag der Autoren mit. In Chile und Nicaragua dreht Peter Lilienthal mit dem offenen Blick des Emigranten Filme im Schein brennender Reifen. Erinnerungen eines Bilderzauberers, dazu die Skizzen eines Hörspiels, das Aufschluss gibt über die Arbeitsweise und das Feuer eines Grandseigneurs, der wenig Aufhebens um sich macht.

https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-kulturfeature/peter-lilienthal-100.html

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Wie wäre die Welt ohne uns? Nikolaus Geyrhalter entwirft in seinem Dokumentarfilm ein postapokalyptisches Szenario, in dem die Natur sich den menschenfreien Raum zurückerobert. – 3sat

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