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Archive for 15. September 2019

Meetings with Remarkable Men (book) is the second volume of the All and Everything trilogy written by the Greek-Armenian mystic G. I. Gurdjieff. A book of autobiography, it was originally published in 1963 and tells the tale of the young Gurdjieff growing up in a world torn between his unexplainable experiences and the developing modern sciences.

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Ein Gast

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Ob „Stranger Things“, „Dark“ oder „Twin Peaks“: Alle jüngeren Horrorerzählungen gehen zurück auf H. P. Lovecraft. Er spaltet die Welt in Fans und Ignoranten. – Von 
Aus einer fiktionalen Geschichte kann ein quasi bewohnbares Universum eigenen Rechts werden, wenn die eine über sich hinaus in andere Geschichten drängt, insbesondere solche aus anderen Zeiten und mit anderen Wirklichkeiten… Fiktion ist paradoxerweise dann besonders fesselnd und glaubhaft, wenn eine Welt unter dem Druck einer anderen, die genauso fiktional ist, ihre festen Konturen verliert und durchlässig wird. Zeit.de

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King Crimson – The Sheltering Sky

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Die Hälfte der Wälder in Deutschland sind Kiefern- und Fichtenforste. In ihnen lebt der Geist des 19. Jahrhunderts, der die naturfeindliche Aufklärung mit den Grundüberzeugungen des Kapitalismus vereint. Bäume verkommen darin zu Produktionseinheiten, die auf einer arbeitsteilig bewirtschafteten Produktionsfläche Holz ansetzen sollen. „Vorrat aufbauen“ heißt das bei Förstern.

Förster wählen mit der Säge aus, welche Bäume die angeblich besten Eigenschaften haben und deswegen mutmaßlich mal die stärksten Bäume werden. Alle drei bis fünf Jahre durchforsten sie den Wald, schneiden raus, was krumm wächst oder ihrer als „Zukunftsbaum“ auserwählten Pflanze zu nahe kommt… TAZ

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HR 2 – Sonntag, 15. September 2019, 14:04 Uhr, (angekündigte Länge: 73:00)

Hörspiel des Monats Februar 2004 – Begründung der Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste:

Schreie exotischer Vögel, das Schwirren zahlloser Insekten, Glucksen und Rauschen des Wassers, Geräusche menschlicher Tätigkeit und Gesang prägen das künstlerische Originalton-Hörspiel „Wie gut muss im Mond wohnen sein!“ und führen in den allgegenwärtigen, bald fernen, bald bedrängend dichten Klang des Urwalds.
Der Autor und Musiker Andreas Weiser hat seine faszinierenden O-Töne mit literarisch formulierten Beobachtungen des Amazonas-Reisenden Alexander von Humboldt um 1800 und den authentischen Erfahrungen zweier bodenständiger deutscher Auswanderer von heute auf zuweilen skurrile Weise verschränkt.
Weiser, der auch Regie führte, gelingt so eine (leider unglücklich betitelte!) akustisch vielschichtige, behutsam rhythmisch grundierte und glänzend ausbalancierte Collage, die den Dschungel mit seinen Schönheiten und Gefahren, in Realität und Mythos beeindruckend suggestiv durch die Ohren in den Kopf dringen lässt.

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Current 93 „Good Morning, Great Moloch“

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