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Archive for 11. September 2019

Sendung am 

Ein koboldhafter Zauber haftet Eichhörnchen an, und als magische Zwischenwesen tollen sie seit alters her auch durch literarische Werke. 

Johann Wolfgang von Goethe liebte Eichhörnchen. Die flinken Nager mit dem roten, braunen oder schwarzen Fell, den buschigen Schwänzen und geschickten Pfoten haben Naturforscher ebenso wie Literaten und Maler seit jeher fasziniert.

Man hat in ihnen ein Sinnbild für Fleiß gesehen, aber auch für den Teufel und das Böse. Ihre Menschenähnlichkeit, ihre Sprungkraft und Geschäftigkeit wirken zweischneidig: einerseits vertraut, andererseits unheimlich, irrlichternd, dämonisch. Den meisten Menschen aber sind Eichhörnchen einfach sympathisch.

https://www.swr.de/swr2/wissen/SWR2-Wissen-Eichhoernchen-Kobolde-des-Waldes,swr2-wissen-2019-09-12-100.html

 

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  • RND-Recherchen belegen, wie ein rechtsradikales Netzwerk Extremisten mit Elitesoldaten der Bundeswehr verbindet.
  • Im Mittelpunkt steht dabei auch eine Bundeswehr-Kaserne.
  • Die Verbindungen reichen bis zum NSU. Teil 2 der exklusiven RND-Recherchereihe.
Am Morgen des 12. Juni 2019 rücken Beamte des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern zu einem ungewöhnlichen Einsatz aus. Sie fahren zum Haus eines Kollegen, Marko G. aus dem mecklenburgischen Ort Banzkow. Schwer bewaffnet und in schusssicheren Westen treten sie die Haustür ein. Ihr Ziel ist der Garten hinter dem Gebäude. Spürhunde schlagen an. Bagger tragen den Rasen ab – und die Beamten werden fündig. Allein 1400 Schuss illegale schwere Munition, eine Maschinenpistole vom Typ Uzi und einen Schalldämpfer holen sie in diesem Frühsommer aus dem Boden. Insgesamt finden die Fahnder mehr als 30.000 Schuss Munition bei Marko G. Er und drei weitere mutmaßliche Komplizen sitzen seit der Razzia in Untersuchungshaft. – rnd.de

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Was den Sinn des Lebens betrifft, gibt uns Camus in nahezu allen seinen Texten, gleich ob philosophisch oder literarisch, folgenden Bescheid: Lasst alle Hoffnung fahren! Aber dies wiederum bedeutet nicht – so Camus’ heller Gedanke in der abgründigen Dunkelheit –, dass das Dasein wertlos wäre, im Gegenteil! Absurdität impliziert nicht Wertlosigkeit: Ein Sinn kann ein Wert sein, muss aber nicht. Wir können, so Camus’ Lektion, auf den Sinn unseres Daseins pfeifen – und wir sollten dies sogar tun, weil die Hoffnung auf einen (irgendwo zu findenden) Sinn uns daran hindert, im Hier und Jetzt zu leben und damit den Eigenwert des Lebens zu erfahren…,..

Albert Camus und die Ethik des Absurden – von Andreas Luckner

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Zum 250. Geburtstag Alexander von Humboldts – Von Birgit Dalheimer

Fünf Jahre lang, von 1799 bis 1804, war Alexander von Humboldt in Lateinamerika unterwegs. Seine Reise gilt als eine der ergiebigsten der Forschungsgeschichte. Er sammelte Pflanzen, Tiere, Steine, Sprachen, Hieroglyphen, vermaß Luft, Boden und Gewässer, und vor allem: Er entwickelte ein völlig neues Bild der Natur. Er erkannte, dass auf der Erde alles mit allem zusammenhängt. Er beschrieb als erster schon Anfang des 19. Jahrhunderts menschengemachten Klimawandel, er sah und benannte die Übel des Kolonialismus. Er vermaß alles, was sich vermessen ließ – und plädierte zeitlebens dafür, dass Naturforscher Natur erleben und fühlen müssten. Sein Verständnis der Natur hat Aktualität bis heute – oder gerade wieder heute.- Ö1

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Vorschläge der Naturwald Akademie in Bezug auf die aktuelle Situation bezüglich Schäden auf Forstflächen (Sommer/Herbst 2019) sowie der allgemeinen Entwicklung von Waldflächen in Deutschland. Die Empfehlungen finden Sie hier als pdf.

  • Verbleib der Bäume (Biomasse) auf den Schadflächen
  • Vorrang der Naturverjüngung auf Schadflächen
  • Schonenden Bewirtschaftung in Forst und Wald
  • Resilienz der Waldökosystem stärken
  • Dringende Empfehlungen für den Wald im Klimawandel
  • Neue Forschungserkenntnisse zum Borkenkäfer-Befall
  • Beitrag zum BMEL-Fachgespräch „Wald im Klimawandel“

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