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Archive for 19. Juni 2019

Von Josef Maria Schäfers

Vielleicht sollten die alten Dorfgeschichten ruhen, tun sie aber nicht, sie gehen dem Autor nicht aus dem Kopf. „Solange deine Mutter hier wohnt, würde ich nicht in der alten Wunde bohren“, rät ihm sein Freund aus dem Sauerland, wo er aufgewachsen ist. „Darüber will noch keiner reden, und wenn man anfängt rumzuforschen, gibt’s Ärger.“ Tatsächlich scheint in diesem Dorf, wenn es um die Ereignisse in jenem Herbst geht, ein kollektiver Gedächtnisschwund stattgefunden zu haben.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/hoerspiel-ueber-truebe-dorfgeschichten-und-kollektiven.3684.de.html?dram:article_id=438541

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https://www.naturagart.de/naturagart-park/webcams

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Wahrheiten

„Eine Zivilisation, die erbarmungslos das von ihr bewohnte Land zerstört, verfügt über ein mangelndes Verständnis von „Wahrheit“, gleichgültig, wie viele vermeintliche Fakten sie über die berechenbaren Eigenschaften ihrer Welt angehäuft haben mag.“

David Abram

Regennasse Welt:

Hier wird Staub zu Erde, Staub zur Welt.

Text und Bild hier:

Nature Poetry | Regennasse Welt

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Die Bekämpfung der polnischen Partisanen durch die Nationalsozialisten ist eine Geschichte der verbrannten Dörfer. Der ländliche Raum samt seinen Wald- und Sumpfgebieten war im besetzten Polen „natürliches Habitat“ der Partisanen, wie es Daniel Brewing ausdrückt. „Die großteils bäuerliche Bevölkerung stand unter Generalverdacht“, schildert der Historiker. „Jedes Dorf, in deren Nähe Partisanen gesichtet wurden, war Zielscheibe. Egal, ob sich tatsächlich Hinweise auf Partisanen fanden oder nicht. Auch wenn es keinerlei Anhaltspunkte gab, galt das zuweilen erst recht als verdächtig.“ So wurden ganze Landstriche dem Erdboden gleichgemacht, oft die gesamte Bevölkerung der betreffenden Dörfer an Ort und Stelle erschossen oder zur Zwangsarbeit deportiert. – der standard

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