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Archive for 12. Juni 2019

In ihrer Erzählung Die Debütantin schickt die Surrealistin Leonora Carrington eine Hyäne auf einen Ball…,.. br.de/mediathek

 

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Portrait des Maler von 1986

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1949 erschien Orwells düstere Vision vom totalitären Überwachungsstaat. Ist sie noch aktuell? Oder ist die Angst vor „Big Brother“ abgelöst vom Glauben an „Big Data“? rbb

Das Gerät lauscht 24 Stunden am Tag in meiner Wohnung, weil es darauf lauert, dass ich das Wort „Alexa“ sage. Sobald es dieses Wort „hört“, zeichnet es die nachfolgenden Sätze auf und sendet diese zur Analyse zu den Rechnern in der Amazon-Cloud. Dort wird mein Text übersetzt, analysiert und dann werden Aktionen fernausgelöst. Die sogenannten „Sprachassistenten“ sind die lästige Ergänzung zum totalen Überwachungssystem, das sich „smart“ nennt, aber teuflisch ist.

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Am 8. Juni 1949 erschien  der Roman “1984” von George Orwell. In jüngster Zeit hat der Roman wieder eine beängstigende Aktualität erfahren.
Sei es der Datenkrake, der personenbezogene Informationen in grossem Stil sammelt, auswertet und weitergibt, Orwell’s „Big Brother is watching you“.. ist in vielfacher neuer Gestalt wieder auferstanden. Orwell beschreibt in 1984 eine totale Überwachung, hauptsächlich mit Hilfe von Teleschirmen, heute weiss unser Mobiltelefon schon bald mehr über uns, als wir selbst.
Im Einzelnen wenig sensible Informationen, zueinander in Relation gebracht, ermöglichen es, äusserst aussagekräftige Persönlichkeitsprofile zu erstellen. Die Debatte um “Politische Korrektheit ”welche durch Sprachtabus und Euphemismen an Orwells „Neusprech“ und „Gutdenk“ und “Gedankenverbrechen” erinnert. Beschweigen und  Beschneiden engen die Bandbreite der Gedanken ein, bis es buchstäblich unmöglich wird, die bei
Orwell als „thoughtcrime“ bezeichneten Gedanken zu denken, weil es keine Begriffe  mehr gibt, um sie auszudrücken. rooschristoph.blogspot.com

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Was macht der Klimawandel mit dem Wetter? Und wie wäre es ohne menschengemachte Erderwärmung? Diese Fragen beantwortet die Klimaforscherin Friederike Otto in „Wütendes Wetter“ – das derzeit beste Buch zum Klimawandel, sagt unser Kritiker. Sind Extremwetter wie Wirbelstürme oder Hitzewellen Ausnahmeerscheinungen oder Ereignisse des Klimawandels?

Viele sind der Ansicht, das ließe sich nicht bestimmen. Falsch, sagt die Klimaforscherin Friederike Otto, die in Oxford die Arbeitsgruppe namens Zuordnungswissenschaft leitet. Dahinter verbirgt sich ein relativ neues Arbeitsfeld der Klimaforschung, das – so die Autorin ohne falsche Bescheidenheit – eine Revolution eingeleitet hat.- DLF Kultur

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Als schlichtweg falsch bezeichnen seriöse Wissenschaftler die Thesen der AfD zum Klimawandel. Die Rechtspopulisten diskreditieren aber nicht nur Forschungsergebnisse, sondern auch diejenigen, die das Klima schützen wollen, wie die Fridays-for-Future-Initiatorin Greta Thunberg. Von Barbara Schmidt-Mattern DLF

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