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Archive for 8. Juni 2019

 Ö1 – https://oe1.orf.at/player/

„Schweigen“, ein entlegenes, in Regen, Jauche und den Geruch des Todes getränktes Dorf im November. Ein Matrose, der nach Jahrzehnten zurückgekehrt ist. Ein toter Vater, eine stillgelegte Ziegelei, Wege, die in den Wald führen. Ein Fotograf, ein Gasthof und eine dem Vergessen verschworene Gemeinde. Ein Fluch liegt über dem Ort. Die Toten schweigen, und wenn die Lebenden endlich anfangen zu sprechen, müssen sie sterben. Wer ist der Mörder? Der Matrose sucht das Rätsel zu lösen. Er tastet sich in die Vergangenheit zurück und läuft so Gefahr, selbst das nächste Opfer zu werden.

 

 

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Es singt: Catherine Bott

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Hier folgt der Abdruck eines Beitrages aus der Gestaltkritik (Heft 1-1999):

Barry Stevens wurde 1902 in New York geboren und starb 1985 in Meridian, Idaho. Sie führte ein ungewöhnliches, unkonventionelles Leben, das schon vor ihrem Kontakt mit Gestalttherapie durch ein Begreifen der Bedeutung von Bewußtheit für ihr Leben gekennzeichnet war. Leben mit Bewußtheit im Gegensatz zu Leben nach Regeln könnte man als ihr „Lebensthema“ bezeichnen. 

Barry Stevens ist in erfrischender Weise nicht-autoritär und herrschaftskritisch. Sie trägt in ihrer persönlichen Art die rebellische, gesellschaftskritische Grundhaltung der Gestalttherapie weiter, wachsam und höchst sensibel gegenüber jeder Form von Herrschaftsausübung, Überwältigung und Entfremdung des Individuums. Dabei verfällt sie keiner isolierenden Selbst-Genügsamkeit, sondern sie bleibt gesellschaftsfähig und erhält sich ihre Vorstellung von Gemeinschaft und Mitteilen.

1967 begegnete sie zum ersten Mal Fritz Perls und damit der Gestalttherapie. Sie war zu dem Zeitpunkt 65 Jahre alt. Auf Anregung ihres Sohnes John nahm sie an einem Workshop mit Fritz Perls in San Francisco teil. Als Fritz Perls 1969 die USA verließ und sein Projekt des Gestalt Institute of Canada am Lake Cowichan in der Nähe von Vancouver begann, fuhr sie ebenfalls dorthin und begann dort ihre Gestalttherapie-Ausbildung. Ihre Erfahrungen, Erlebnisse und Überlegungen aus dieser Zeit bildeten die Grundlage für ihr Buch Don’t Push The River.

http://www.gestalt.de/kranz_b_stevens.html

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Sung by the choir of St. John’s Choir Elora

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