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Archive for 4. Juni 2019

Deutschlandfunk Kultur Lange Nacht, 13.04.2019. Von Olaf Karnik und Volker Zander

Von Klassik über Jazz und Blues bis zu Folk und Rockmusik – seit jeher gilt Tiefe als besonderes Qualitätskriterium. Wo es Musik gelingt, Empfindungen auszudrücken oder Erfahrungen zu reflektieren, dringt sie in die Seele ihrer Zuhörer.

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Radiogeschichten – „Das Testament des Zauberers Tenor“ von César Aira Es liest Raphael von Bargen.

Der alte Zauberer Tenor schaut in seinem Schweizer Anwesen dem Tod entgegen. Sein Leben hatte er sich durch den lukrativen Verkauf seiner Zaubertricks finanziert. Am Sterbebett bittet er seinen Anwalt, seinen letzten und spektakulärsten Trick seinem Erben, dem Ewigen Buddha, auszuhändigen. Der Anwalt reist nach Indien und gerät innerhalb weniger Tage in eine mystisch-groteske Liebes- und Abenteuergeschichte. Die Grenzen zwischen der Realität und der Magie lösen sich auf … Ö1

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Projekt gegen Lichtverschmutzung Ö1

Am Nachthimmel über den Ballungszentren Europas und Amerikas sieht es düster aus. Lichtverschmutzung oder Lichtsmog durch übermäßige Beleuchtung ist dabei, die Nacht zu verdrängen. Die Astronomen Christoph Goldmann und Günther Wuchterl wirken an einem zweijährigen Forschungsprojekt mit, das jetzt vom Wiener Naturhistorischen Museum gestartet wurde. Arbeitstitel: Die Schattenseiten des künstlichen Lichts.

Der Nachthimmel ist auch als Kulturgut zu sehen, betonen die Astronomen. Zahlreiche Mythen, große Erzählungen und Artefakte der Menschheitsgeschichte handeln von ihm. „Es will mir oft scheinen, dass die Nacht noch farbiger ist als der Tag“, hat Vincent van Gogh gesagt.

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Von Monika Kalcsics – https://oe1.orf.at/player/

Ein Tribunal im Dschungel, ein Völkermordradio auf der Bühne, eine Partei zur Einführung des Ausländerstimmrechts. In den Aktionen und Performances des Schweizer Autors und Regisseurs Milo Rau verschränken sich Bühne und Realität. In seinen Werken verhandelt er die Moral hinter der Politik. ‚Zynischer Humanismus‘ nennt er die eurozentrische Betroffenheitskultur, denn das Schreckliche sei ja, dass es kein Anderes mehr gebe. ‚Es gibt nur noch das multiplizierte Eigene, es gibt nur einen einzigen planetaren Innenraum, im Realen genauso wie im Imaginären‘.
2007 gründete Milo Rau die Theater- und Filmproduktionsgesellschaft ‚International Institute of Political Murder‘. Seine Produktionen stehen für eine dokumentarisch und ästhetisch verdichtete Form politischer Kunst.

 

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Icehouse – Hey Little Girl

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Vor 40 Jahren starb in Celle der große Schriftsteller Arno Schmidt, dessen Werke oft einen starken Bezug zum Universum haben. In „Leviathan oder Die Beste der Welten“ diskutieren die Protagonisten detailreich das damals vorherrschende Weltmodell.

Von Dirk Lorenzen

 

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