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Archive for 9. Mai 2019

1979: Landpomeranze und Hippie Jürgen besucht seinen Cousin Lloyd in Düsseldorf. Lloyd ist Kunststudent und Mitglied der Punkband „DER A.R.S.C.H.“, die gerade ihren Gitarristen Tommy verloren hat.- WDR 3

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Boris – „Angel“

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Für das Radio entstanden, mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 1985 ausgezeichnet und danach in einer veränderten live-Version auf die Bühne gelangt, verwandelt sich diese Fassung nun wieder in ein Hörstück fürs Radio. Dem Hörstück liegt ein Prosatext aus „Zement“ von Heiner Müller zugrunde. „Ich versuche aber, mit selbständigen musikalischen Mitteln, die in der Ausdruckshierarchie nicht unter, sondern neben dem Text rangieren (mit Songformen, Collagen, der Filmtechnik nahen Schnitten und Rückblenden) mindestens zweierlei hörbar zu machen: Die große Faszination, die die unvorstellbaren Dimensionen von Arbeit und Zeit, Kot und Gestank auf mich ausüben, und die neuen politischen Perspektiven der Arbeit am Mythos, mit denen Müller den Doppelcharakter des Prometheus humorvoll ausstattet.“ (Heiner Goebbels). (hördat)

Zum Nachhören hier: SWR2

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Die frühesten Spuren unserer Vorfahren, die die Prähistoriker und Archäologen fanden, stammen aus der Zeit vor 7 Millionen Jahren. Eine gewaltige Zeitspanne reicht bis zur Erfindung der Schrift in den frühen Hochzivilisationen am Nil, in Mesopotamien, am Indus und in China. Wir aktuellen Menschen tragen diese Geschichte in uns. Wir sind „Kinder des Prometheus“. Auch wenn es sich um eine für uns schwer vorstellbare Zeitspanne handelt, findet die Entwicklung in markanten Sprüngen statt. Prof. Dr. Hermann Parzinger hat in seinem Buch DIE KINDER DES PROMETHEUS diese lange Periode der menschlichen Evolution auf etwa 900 Seiten beschrieben. Ein Standardwerk. Eine Begegnung mit Hermann Parzinger, aber auch der fesselnden Geschichte unserer unmittelbaren Vorfahren. Spannend und informativ.- hier und hier

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(Der Wahnsinn der Normalität): Zerstörung ist der unmittelbare Ausdruck des Wahnsinns derer, die sich ganz ausschließlich der Realität widmen. Ideologische Verkleidungen verschleiern gewöhnlich diesen Zusammenhang. Der Wahnsinn der Realisten ist ihre Leugnung des Menschlichen unter dem Deckmantel der Sorge für den Menschen. Sie verstehen, sich ein menschliches Antlitz zu geben, haben aber keinerlei entsprechende Gefühle. Ihr Inneres ist ein Hexenkessel von Rache und Mordlust; anstelle eines lebendigen Selbst fühlen sie nur Leere. Um dieser Leere und dem inneren Chaos zu entkommen, müssen sie Leben um sich her zerstören, nur dadurch fühlen sie sich lebendig.

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