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Archive for 9. April 2019

Erwähnter Sketch von Loriot: der Bunker

 

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Die Lebenszeit des Kameramannes und Filmemachers Thomas Mauch deckt zwei Drittel der Filmgeschichte ab: so jung ist der Film. Thomas Mauch war Kameramann von Werner Herzog, Edgar Reitz, Werner Schroeter und vielen anderen Regisseuren des Jungen Deutschen Films. (…) Das Auge der Kamera ist unbestechlich und korrigiert immer wieder das menschliche Auge, das keine Brennweiten kennt und je nach Phantasie die Bilder, die es sieht, verändert. Noch unbestechlicher als die zahlreichen Optiken der elektronischen und der traditionellen Kameras ist aber das Auge jener Künstler, die die Kamera beherrschen. Wie Goya sagen sie: „Io lo vi“, „das habe ich gesehen“.

Portrait des Kameramanns und Filmemachers Thomas Mauch aus Anlass seines 80. Geburtstags im April 2017.

https://magazin.dctp.tv/2017/03/11/neu-im-catch-up-service-2/

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(Gedanken im Buch von Bernardin Schellenberger: „Spirituelle Wendezeit“.)

Die Teilbereiche wuchern. Aber kein Teil kann Probleme lösen. Die Freiheit der Einzel-Teile ist eine Ellbogen-Freiheit. Die einen sagen es so: „Wenn ich wachse, musst Du kleiner werden“. Newtons Physik erklärte: „Wo sich ein Objekt befindet, da kann kein anderes sein“.

Dem entgegen sagt Martin Buber: „Du sagend werde ich erst zum Ich“.

Die moderne Systemtheorie behauptet: Wer einen anderen erniedrigt, erniedrigt auch sich selbst. Immer wenn ich einen anderen Teil unterdrücke, verarme auch ich selbst. Jedes Übervorteilen des Anderen setzt letztlich mich in den Nachteil. Ich kann mich nur dann entfalten, wenn sich alle anderen auch entfalten.

Gregory Bateson schreibt über den kosmischen Prozess der Selbstorganisation. Er versteht diesen als einen geistigen Prozess. Sinn findet der Mensch nur im Kontext. Sinn finden die Menschen nur im Ganzen, nie in der Isolation, nie als eigensinnige Teile. Tiefster endgültiger Sinn wäre demnach zu finden, wenn man in Beziehung zum allumfassenden Ganzen treten könnte.

 

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Wie sind Menschen fähig, derart grausame Massaker zu verüben, wie es während des Nationalsozialismus geschah? Historiker untersuchen die Gründe für das Eskalieren von Gewalt Die Bekämpfung der polnischen Partisanen durch die Nationalsozialisten ist eine Geschichte der verbrannten Dörfer. Der ländliche Raum samt seinen Wald- und Sumpfgebieten war im besetzten Polen „natürliches Habitat“ der Partisanen, wie es Daniel Brewing ausdrückt. – derstandard.at

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