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Archive for 4. März 2019

Beim schwedischen Spielfilm Raus bist du (Ole dole doff) aus dem Jahr 1968 war Jan Troell für Regie, Kamera und Schnitt verantwortlich. Er wirkte auch am Drehbuch mit, das nach dem Roman Die Insel sinkt von Clas Engström entstand. Troell war, ebenso wie seine beiden Drehbuchkoautoren, selbst Lehrer gewesen, und die Sorgenfriskolan in Malmö, die „sorgenfreie Schule“ an der er unterrichtet hatte, diente als Drehort. Aufgezeichnet wurde der halbdokumentarisch stilisierte Film auf 16-mm-Film, und zur Vorführung umkopiert auf 35 mm. Die Jury der Berlinale 1968 zeichnete das Werk mit dem Goldenen Bären aus.

https://de.wikipedia.org/wiki/Raus_bist_du

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In der frühen Zivilisation von Uruk herrschen zornige Götter. Die Frage, was ist „Gut und Böse“ wurde von einem Pantheon von mehr als 30 Gottheiten entschieden. Eine Fülle von Mythen dringt aus diesem Götterhimmel zu den Menschen. Sie lesen die alten Mythen in der toten Sprache Sumers und sie sprechen über die Gebote ihrer handlungsstarken Gegenwart in der assyrischen und in den semitischen Sprachen. Prof. Dr. Manfred Krebernik, Universität Jena, gehört zu den wichtigsten Experten jener fernen Zeit. Wir tragen aus dieser Zeit mehr in uns, sagt Manfred Krebernik, als wir glauben. Mythen, Magie und Realität im Alten Osten.- dctp.tv

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Der Sänger wurde mehreren Medienberichten zufolge tot in seinem Haus in Essex aufgefunden. Er wurde 49 Jahre alt.

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Die HFBK trauert um einen langjährigen und hochgeschätzten Professor, Philosophen und Freund. Hans-Joachim Lenger hat von Beginn seiner Tätigkeit an der Hochschule im Jahr 1983, den philosophischen Diskurs über das, was Kunst ist, sein kann und soll, mit Nachdruck vorangetrieben und von einem kritischen, politischen Standpunkt aus reflektiert.

So hat er in den 1990er Jahren als verantwortlicher Redakteur der „Spuren. Zeitschrift für Kunst und Gesellschaft“ wichtige Akzente über die Hochschule hinaus getragen. Er hat den Promotionsstudiengang maßgeblich mitentwickelt und schließlich das Graduiertenkolleg „Ästhetiken des Virtuellen“ konzipiert und geleitet. Folgerichtig hat er sich auch in die Hochschulpolitik eingebracht, an der Profilierung der Hochschule mitgewirkt und sich regelmäßig publizistisch mit Beiträgen in verschiedenen Medien u.a. im Hochschulmagazin Lerchenfeld oder im von ihm mitbegründeten agoradio zu Wort gemeldet.

Sein Tod ist ein großer Verlust für Kolleg*innen, Promovend*innen und Studierende.

Wahrscheinlich die letzte aufgezeichnete Sendung mit ihm und hoffentlich nicht die letzte des agoradio: Zur Wahrheit der Kunst
Sendung vom Februar 2019 – http://agoradio.de/index.html

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Sie gelten als pflegeleicht: Schottergärten. Vor allem in Neubaugebieten sind sie immer häufiger zu sehen. Doch viele Gärtner und Naturschützer halten gar nichts von dieser Gartengestaltung, bezeichnen solche Flächen gar als „Gärten des Grauens“ – mit verheerenden Folgen für Vögel und Insekten. – Von Susanne Kuhlmann – DLF

Rudolf Borchardt – Die Ideen des Gartens – In Rudolf Borchardts Reflexion über den Garten, wie in der von ihm herausgegebenen Sammlung deutscher Reisebeschreibungen, drückt sich vor allem eines aus: Borchardts Glaube daran, dass der Landschaft und somit auch Gärten die Ordnung des menschlichen Geistes auferlegt ist. – Von Thomas Palzer – rudolf borchardt

Der Garten ist ein geschützter Ort, ein hortus conclusus, ein Exil, das von den Routinen des Alltags erlöst. Der Garten wächst nicht auf Befehl – und bildet so den absoluten Gegensatz zur technischen Zivilisation, in der alles auf Befehl und Knopfdruck geschieht und handelt. Der Garten ist aber daneben auch das Andere der Natur – der gewachsenen wie der industrialisierten, der Plantage. Und zuletzt ist der Garten ein Ideal.

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