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Archive for 27. Januar 2019

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Freistil

Was ist dran am Jammern, Mäkeln und Maulen? Ist es eine bewährte Methode zur psychischen Entlastung oder einfach nur das Geheule bedauernswerter Jammerlappen? Ist das klägliche Jammern eine gleichermaßen menschliche und tierische Kommunikationsform mit bestimmten akustischen Merkmalen? Warum wird gejammert – vor Kummer und Verzweiflung, aus Ärger oder hat das Jammern einfach Methode? jetzt

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Sehr geehrter Herr Präsident des Deutschen Bundestages Wolfgang Schäuble,

hiermit möchte ich an Sie im Zusammenhang mit der Gedenkfeier am 31. Januar 2019 im Deutschen Bundestag anläßlich des 74. Jahrestags der Befreiung der Vernichtungslager in Auschwitz zwei Bitten richten:

  1. Bitte laden Sie Herrn David Berger, Kurator der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung (DES), für diese Gedenkfeier wieder aus.
  2. Bitte verweigern Sie auch den Politikern der AfD-Fraktion im Bundestag die Teilnahme an der Feier.

Begründung:

https://trolesememoiren.wordpress.com/2019/01/26/tag-des-gedenkens-an-die-opfer-des-nationalsozialismus-offener-brief-an-wolfgang-schaeuble-zur-causa-david-berger-afd/

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Joseph Conrad war neun Jahre alt, als er den Finger auf einen weißen Fleck der Landkarte legte und sagte: „Dort will ich hin, wenn ich mal groß bin“. Die Absicht, an den Kongo zu reisen, hat er 25 Jahre später in die Tat umgesetzt und weitere 10 Jahre später darüber den Roman „Herz der Finsternis“ geschrieben, sein kühnstes, prophetischstes Buch. Es enthält eine vernichtende Kritik an der Kolonialpolitik der europäischen Mächte, die in seinen Augen nichts anderes war als ein zerstörerischer Beutezug: „Der Pesthauch aberwitziger Raubgier schien alles wie Aasgeruch zu durchdringen. Bei Gott! Ich hatte nie etwas so Unwirkliches in meinem Leben gesehen.“ Markus Boysen liest aus „Herz der Finsternis“ von Joseph Conrad. Hanjo Kesting kommentiert das Werk.

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