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Archive for 20. Januar 2019

In diesem Portal wird das Werk Arno Schmidts elektronisch erschlossen. Alle Bände der Bargfelder Ausgabe der Werke Arno Schmidts, inklusive des Spätwerks und der Supplementbände, sind online durchsuchbar. Die Briefbände 1, 2, 3 und 5 sind ebenfalls Bestandteil des Korpus. Insgesamt stehen hier derzeit siebzehn Bände der Bargfelder Ausgabe und vier Briefbände für die Suche zur Verfügung.

https://arno-schmidt-stiftung.de/eba/search?fbclid=IwAR1XGB5B_zm3LO9GGhCuE5e-nLw5i8hwwVL_4BTTBLTVGR3dw9oRV2IN0_M

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Ast im Wasser (2)

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SWR 2 – Sonntag, 20. Jan 2019 18:20swr.de

Günter Eich, der um eigene Erfindungen gewiß nicht verlegen ist, hat wieder einmal nach einem schon vorliegenden Stoff gegriffen, um ihn aus dem Epischen ins Dramatische zu verwandeln. Graf Kamenski, der an Macht und Reichtum besitzt, was sich ein Mensch nur wünschen kann, hat ein Gesicht, das mehr dem eines Tieres als eines Menschen ähnelt. Arkadij Iljitsch, der Toupetkünstler, ein Genie unter den Schminkmeistern und Friseuren, versteht es allein, dem Gesicht des Grafen Würde zu verleihen. Eifersüchtig ist dieser darauf bedacht, daß kein Mensch sonst von Arkadijs Hand bedient wird. Als das Schicksal es anders fügt und Arkadij sogar des Grafen Liebesabenteuer zerstört, rast dieser. Arkadij wird zu den Soldaten verstoßen, seine Braut erniedrigt und aller Zukunft beraubt. Stärker aber scheint die Liebe. Arkadij kehrt geehrt und mit Geld wieder, die Braut zu lösen. Doch das Verhängnis ist wider die Liebenden. (Aus einer zeitgenössischen Rezension)

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„Joan Miró – Farben, Feuer, Freiheit“ Doku F/Span 2016 von Albert Solé Bruset. Aufnahme: ARTE 14.10.2018

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„Augen eines blauen Hundes“. Von Gabriel García Márquez. Es liest Franz Csencsits. 

„Augen eines blauen Hundes“ ist der Code zweier Liebender, Code für einen Traum, an den man sich anderntags nicht mehr erinnert. Es ist auch eine Beschwörungsformel für die „Hingabe an das Unmögliche“. Eine der frühen, surrealen Erzählungen des nachmaligen Nobelpreisträgers aus Kolumbien, Gabriel García Márquez.

Augen eines blauen Hundes. Frühe Erzählungen, S. Fischer Verlag

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KLAUS GIETINGER ÜBER HAUPTMANN PABST UND SEINE KAMERADEN, DIE ROSA LUXEMBURG UMBRACHTEN.

Im kalten Januar 1919 wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die Führer der Linken, ermordet. Klaus Gietinger hat in seiner gründlichen Dokumentation die Komplizen dieser Morde porträtiert. Sie bildeten gemeinsam ein NETZWERK DES WEISSEN TERRORS. Die Morde blieben ungesühnt. In einem Fall war es der Richter selbst (der spätere Geheimdienstchef Canaris), der einen der Täter, den Oberstleutnant Vogel, aus dem Gefängnis befreite.

https://www.dctp.tv/filme/10-vor-11-07-12-2009

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