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Archive for 11. Januar 2019

Mitte der 60er Jahre: Das Morgen hatte begonnen und war in aller Munde, seit Anfang Oktober 1957 der sowjetische Satellit „Sputnik“ ein neues Zeitalter eröffnet hatte. Die Zukunft und ihr liebster Austragungsort, der Weltraum, waren in Mode wie nie zuvor. Am 17. September 1966 begann auch im deutschen Fernsehen die Zukunft. Augenzwinkernde Erinnerung an eine utopiedurstige Zeit.- arte.tv
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RBB Kultur – Freitag, 11. Jan 2019 um 22:03 Uhr – kulturradio.de

„Unter den Bedingungen von Sprachlosigkeit und Abwesenheit von Liebe lebt Rosa Luxemburg die Ausnahme: sie behauptet den Dialog, verweigert sich dem Rückzug, nimmt Solidarität wahr (als Versuch, die Möglichkeiten des Menschen zu erweitern) und trägt die Konsequenzen ihrer Haltung.“

„Ort der Handlung ist Berlin, hier, wo eine Gegenwart zurückkehrt zu ihrer Vergangenheit, dreht sich ein Totentanz (FINDET ER EINMAL STATT; DER AUFSTAND DER TOTEN? BZW. NIMM DICH IN ACHT, NIMM DICH IN ACHT, DIESES GESCHIEHT AUCH DIR…) der andauert, solange diese Gegenwart keine Zukunft findet…“ (Lothar Trolle)

Trolle schrieb sein Hörspiel nach Motiven des vierten Bandes „November 1918“ von Alfred Döblin: „Karl und Rosa“.

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BEETHOVENS ‚SYMFONIE NR. 6‘ 

Ook in Beethovens ‚Zesde symfonie‘ dondert het stevig. De Radio Kamer Filharmonie o.l.v. Philippe Herreweghe blaast je weg met ‚Gewitter und Sturm‘.

Bekijk het volledige concert: http://bit.ly/2FhcErJ

https://www.avrotros.nl/klassiek/item/beethovens-symfonie-nr-6-door-de-radio-kamer-filharmonie/

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DLF – Freitag, 11. Jan 2019 20:10 – Feature (HÖRDAT) – DLF Kultur

Auf der Yamal-Halbinsel in der russischen Arktis führt das Volk der Nenzen ein Leben als nomadische Rentierzüchter. Anders als die meisten indigenen Völker der Artkis verteidigen sie ihre kulturelle Identität auf bemerkenswerte Weise. In der Leere aus Eis und Schnee, zwischen Bergen und Tundra, stemmt sich trotzig das Camp der Nenzenfamilie Laptander gegen den Wind. Gegen Ende des Winters beginnen die Vorbereitungen für die Migration, bei der die Nenzen mit ihren tausendköpfigen Herden nach Norden ziehen. Tina Uebel begleitet sie auf ihren Rentier- und Motorschlitten – eine Reise in eine archaisch anmutende Lebenswelt und zugleich eine faszinierende Auseinandersetzung mit der Frage, wie eine einzigartige alte Kultur überleben kann. Die Strategien der Nenzen, sich in einer brutal lebensfeindlichen Umwelt zu behaupten, sind seit Jahrhunderten erprobt, die Gefahren und Verlockungen der modernen Zivilisation sind vergleichsweise neu: Schrumpfendes Territorium durch Gasförderung, Klimawandel, Alkoholismus – aber auch der schlichte Lockruf des vermeintlich leichten Lebens in den Städten.

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Franz Werfel: Diese Gestalten der SS, ich werde nicht leugnen, dass sie zum Teil hochgewachsen und eindrucksvoll waren, belehrten mich über die Form der modernen Tyrannei, die nicht nur aus der Herrschaft eines einzelnen, einer Clique, einer Klasse besteht, sondern aus einer geschlossenen Despotie der Nutznießer.

Der Anblick dieser z.T. prächtigen Figuren, die durch die Menge schritten, als wäre die vielberufene Volksgemeinschaft lästiger Schlamm.

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N (59) – SH-2 (Edit)

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Reingehört (506): Mono

KULTURFORUM

Mono – Nowhere Now Here (2019, Pelagic Records)

Von den japanischen Postrock-Göttern Mono gibt es knapp zweieinhalb Jahre nach dem exzellenten 2016er „Requiem From Hell“-Album und der seinerzeit begleitenden Promotion-Tour etliches an Neuigkeiten zu vermelden: Mit dem New Yorker Multi-Instrumentalisten Dahm Majuri Cipolla als Ersatz-Drummer ist der erste Nicht-Asiate in der Band am Start, nachdem Gründungsmitglied Yasunori Takada Ende 2017 aus persönlichen Gründen die Segel strich, und damit nicht genug an Updates, auf der jüngst erschienen Single „Breathe“ debütiert die liebreizende Bassistin Tamaki Kunishi mit ihren Sangeskünsten in Reminiszenz an die deutsche Underground-Ikone Nico, der Song ist die Vorabveröffentlichung aus dem demnächst erscheinenden neuen Longplayer „Nowhere Now Here“, dem mittlerweile zehnten Studio-Album in der zwanzigjährigen Bandgeschichte. Und eine weitere Konzertreise steht auch an, Termine unten im Anschluss an Blabla, vor Sound und Video.
Takaakira ‚Taka‘ Goto hat die ein oder andere Idee an Electronica-Verzierungen aus der Zusammenarbeit mit John McEntire im…

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