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Archive for 28. November 2018

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  • Bereits gegen 1900 galten Wildkatzen in vielen Teilen Deutschlands als ausgestorben.
  • Mittlerweile leben mehrere Tausend der Tiere wieder im Land.
  • Ihre Rückkehr verdankt sie auch Naturschützern, die jahrelang Bäume gepflanzt und ihr so neue Lebensräume bereitet haben.
Von Katrin Blawat, SZ Wissen

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Die Bilchula-Indianer: Am Anfang gab es keine Sonne. Auf der Erde war immer Nacht, denn zwischen Himmel und Erde war ein großes Tuch gespannt. Der Rabe beschloss, die Sonne zu befreien, aber er brachte es nicht fertig. Da bat er vier Gottheiten, unter ihnen Yulatimot, den Reiher, sie möchten der Sonne helfen. Diese zerrissen das Tuch. Doch die Sonne leuchtete nur trüb durch den Nebel. Dem Raben gefiel dies nicht, und er beschloss, eine neue Sonne zu suchen. Er durchflog die ganze Welt und kam schließlich zum Haus des Häuptlings Suq, der das Nusquemta, den Platz der Morgendämmerung besaß. Die Nusquemta war eine runde Holzkiste ohne Deckel, die an einem Dachbalken aufgehängt war. In ihr war die Sonne. Der Rabe wusste, dass er die Sonnenkiste durch eine List gewinnen könne. Als die älteste Tochter des Häuptlings Suq morgens am Teich Wasser holte, ließ sich der Rabe als Tannennadel in den Eimer fallen. Das Mädchen trank aus dem Eimer und verschluckte die Nadel. Da wurde sie schwanger. Sie gebar einen Knaben, den der Großvater sehr liebte. Eines Tages verlangte das Kind die Sonnenkiste zum Spielen. Zuerst wollte der Großvater sie nicht geben. Endlich nahm er sie vom Dachbalken herunter und ließ sie dem Knaben. Dieser zerschlug die Kiste, sodass die Sonne heraus sprang und von nun an die Welt beleuchtete. Der Knabe aber flog als Rabe von dannen. (M.E.?)

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